Add recovery preflight and ACC restart runbook

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2026-08-19 18:13:03 +02:00
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@@ -56,7 +56,7 @@ Selbsterklärende Zuweisungen und reine UI-Konstruktion werden nicht zeilenweise
9. Nach der Wartung mit **Restore** aus `before.json` wiederherstellen.
10. Mit **Snapshot After** und **Compare** die Umgebung validieren.
Wenn ein echter Shutdown oder Restore nur teilweise ausgeführt wurde und lediglich die ursprüngliche `before.json` verfügbar ist, wird **Emergency Restore** verwendet. Der Modus kopiert die Quelle unter einem timestamp-basierten Namen, überschreibt `before.json` nicht, stellt zuerst `ENTSSO` sicher und gleicht danach den gespeicherten Sollzustand zustandsbewusst ab. Der erste Lauf muss als Dry-run erfolgen.
Wenn ein echter Shutdown oder Restore nur teilweise ausgeführt wurde und lediglich die ursprüngliche `before.json` verfügbar ist, wird **Emergency Restore** verwendet. Die Quelle kann über **State...** ausgewählt und vorab über **Validate State** ohne WMI-Zugriff geprüft werden. Der Modus kopiert die Quelle unter einem timestamp-basierten Namen, überschreibt `before.json` nicht, stellt zuerst `ENTSSO` sicher und gleicht danach den gespeicherten Sollzustand zustandsbewusst ab. Der erste Lauf muss als Dry-run erfolgen.
Die Statusanzeige rechts im Kopfbereich bewertet die Host-Instance-Zustaende des letzten Snapshots und zeigt `Started`, `Stopped`, `Partial` oder `Unknown`. **Clear** leert die sichtbaren Ergebnis- und Log-Grids, loescht aber keine Dateien. **Close** beendet die Anwendung.
@@ -109,6 +109,7 @@ Der Emergency Restore benötigt nur eine valide `before.json` und denselben Ziel
5. Bereits korrekte Zustände als `AlreadySatisfied` überspringen.
6. Isolierte WMI-/Adapterfehler als `Failed` erfassen und mit dem nächsten unabhängigen Schritt fortfahren.
7. Nachher-Snapshot unabhängig versuchen und vollständigen Ergebnisreport schreiben.
8. Bei erfolgreichem Nachher-Snapshot automatisch einen timestamp-basierten Soll/Ist-Diff als JSON, CSV und HTML erzeugen.
Der Best-effort-Ansatz bedeutet nicht, dass Fehler ignoriert werden: Jeder Teilfehler erzeugt einen roten/fehlgeschlagenen Abschluss und erfordert die Prüfung des Ergebnisreports. Er verhindert lediglich, dass beispielsweise eine einzelne nicht validierbare Receive Location alle späteren Host-, Port- oder Receive-Location-Schritte blockiert.