Isolate optional desktop shortcut failures

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2026-08-24 13:02:58 +02:00
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commit 3b4a621cd3
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@@ -43,10 +43,10 @@ Zwei neue Failure-Injection-Regressionstests belegen den erfolgreichen Updatefal
1. Die 2.1.2-Datei nicht erneut starten.
2. Screenshot und vollständiges `setup-*.log` aus `%ProgramData%\BizTalkPlatformManagementTool\InstallerLogs` als Vorfallevidenz sichern.
3. `artifacts\BizTalkPlatformManagementTool-Setup.zip.b64.txt` aus Version 2.2.3 mit `certutil -decode` rekonstruieren.
3. `artifacts\BizTalkPlatformManagementTool-Setup.zip.b64.txt` aus Version 2.2.4 mit `certutil -decode` rekonstruieren.
4. Den SHA-256 des ZIPs mit `BizTalkPlatformManagementTool-Setup.zip.sha256.txt` vergleichen.
5. Das ZIP in einen neuen Ordner entpacken und die dortige `Setup.exe` starten. Der Fenstertitel muss `2.2.3` zeigen.
6. Im Erfolgslog `setup_version=2.2.3.0` und `activation_method=atomic_move` oder `activation_method=verified_copy_fallback` prüfen. Beim Fallback muss zusätzlich `scope=new_install` oder `scope=update_after_backup` protokolliert sein.
5. Das ZIP in einen neuen Ordner entpacken und die dortige `Setup.exe` starten. Der Fenstertitel muss `2.2.4` zeigen.
6. Im Erfolgslog `setup_version=2.2.4.0` und `activation_method=atomic_move` oder `activation_method=verified_copy_fallback` prüfen. Beim Fallback muss zusätzlich `scope=new_install` oder `scope=update_after_backup` protokolliert sein.
7. Danach in der Anwendung zuerst **Diagnose** und anschließend mit aktiviertem **Dry run** den vorgesehenen Betriebsablauf prüfen.
Eine Windows-/BizTalk-/EDR-Abnahme in PROD bleibt erforderlich; die lokale Mono-Suite kann reale ACLs, Endpoint-Schutz, Registry und Verknüpfungen nicht simulieren.