Fix BizTalk application ownership mapping

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2026-08-27 19:54:33 +02:00
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## Projekt und Sicherheitsziel
Das Repository enthält ein .NET-Framework-4.6.1-WinForms-Tool für kontrollierte BizTalk-2020-Wartungsoperationen. Änderungen müssen Dry-run, explizite Freigabe realer Aktionen, sichere Reihenfolgen und wiederherstellbare Installergrenzen erhalten. Die aktuelle Produktversion ist 2.3.2.
Das Repository enthält ein .NET-Framework-4.6.1-WinForms-Tool für kontrollierte BizTalk-2020-Wartungsoperationen. Änderungen müssen Dry-run, explizite Freigabe realer Aktionen, sichere Reihenfolgen und wiederherstellbare Installergrenzen erhalten. Die aktuelle Produktversion ist 2.3.3.
## Installerinvarianten
@@ -27,6 +27,8 @@ Die zentrale Implementierung liegt in `src/BizTalkPlatformManagementTool.Setup/I
- Teilfehler werden vollständig pro Schritt persistiert; der Gesamtlauf bleibt sichtbar fehlgeschlagen und darf nicht als Erfolg ausgegeben werden.
- Vor jeder Mutation wird der aktuelle Zustand geprüft. Bereits erreichte Sollzustände werden ohne Methodenaufruf als `AlreadySatisfied` erfasst.
- Der Nachher-Snapshot wird unabhängig von Einzelfehlern versucht; sein Fehler gehört in denselben Ergebnisreport.
- Die Runtime-WMI-Klassen liefern keine verlässliche Application-Zuordnung. `BizTalkApplicationResolver` liest deshalb die Management-DB-Position aus `MSBTS_GroupSetting` und indiziert die read-only ExplorerOM-Anwendungshierarchie. WMI bleibt Quelle für Zustand und Mutationen; ExplorerOM wird ohne Compile-time-Abhängigkeit und nur mit geprüfter Microsoft-Assemblyidentität geladen.
- Scheitert die Katalogauflösung, bleibt die WMI-Zustandserfassung verfügbar, aber alle betroffenen Artefakte werden sichtbar unter `(Unknown Application)` gruppiert und Diagnose, Grid sowie Laufzeitlog müssen eine verwertbare Warnung ausgeben.
- Shutdown-Kategorien gelten global über alle Anwendungen: Receive Locations, Orchestrations, Send Ports, Host Instances.
- Zwischen der globalen Receive-Location-Phase und allen späteren Shutdown-Kategorien liegt ein persistierter Operator-Checkpoint. Ein realer Lauf darf nur nach explizitem Continue fortsetzen; Stop oder Handlerfehler markiert alle späteren Zeilen als `NotExecuted` und arbeitet fail-closed.
- Dry-run zeigt den Checkpoint ohne Callback. Der Ergebnisreport muss Entscheidung, Zeitpunkt, OperatorStopped und NotExecutedCount dauerhaft enthalten.