Add resilient emergency restore for partial BizTalk operations
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@@ -87,6 +87,21 @@ Für eine Supportanalyse bitte sichern:
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Ein erfolgreicher Installer-Self-Test bestätigt Paket, Programmstart und lokale Kernfunktionen. Der fachliche BizTalk-Zustand ist bewusst kein Rollbackkriterium: WMI-Erreichbarkeit, Berechtigungen und Umgebungszustand danach separat über **Diagnose** und einen Dry-run prüfen. So wird beispielsweise ein erreichbarer Installer nicht wegen eines fachlichen `Unknown`-Zustands zurückgerollt.
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## Emergency Restore nach einem Teilabbruch
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Version 2.2.0 kann einen Wiederanlauf allein aus einer erhaltenen `before.json` vorbereiten und ausführen. Zusätzliche Plan- oder Nachher-Dateien des fehlgeschlagenen Laufs sind nicht erforderlich.
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1. Die erhaltene `before.json` außerhalb des Arbeitsverzeichnisses zusätzlich sichern.
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2. Anwendung als Administrator starten und denselben Zielserver wählen, der im Snapshot gespeichert ist.
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3. Im Feld **State** die erhaltene Datei auswählen oder ihren vollständigen Pfad eintragen.
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4. **Dry run** aktiviert lassen und **Emergency Restore** wählen.
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5. Den timestamp-basierten `emergency-restore-plan-*` prüfen. Die bestehende `before.json` wird dabei nicht überschrieben.
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6. Dry run deaktivieren, **Emergency Restore** erneut wählen und den expliziten Dialog bestätigen.
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Der Emergency Restore stellt zuerst sicher, dass der Windows-Dienst `ENTSSO` läuft. Danach folgen Host Instances, Send Ports, Orchestrations und zuletzt Receive Locations. Vor jeder Mutation wird der aktuelle Zustand geprüft; bereits korrekte Zustände werden als `AlreadySatisfied` protokolliert. Ein isolierter Fehler wird als `Failed` festgehalten, während alle späteren unabhängigen Schritte weiter versucht werden.
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Jeder Lauf schreibt eine unveränderte Snapshot-Kopie sowie timestamp-basierte Plan-, Ergebnis- und Nachher-Dateien. Ein Ergebnis mit mindestens einem fehlgeschlagenen Schritt bleibt im GUI ausdrücklich `Failed` und verlangt Operator-Review, auch wenn alle anderen Schritte erfolgreich waren.
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## Deinstallation
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Die Deinstallation ist über **Apps & Features / Programme und Features** oder über den Setup-Button **Deinstallieren** möglich. Vorher muss die Anwendung geschlossen sein. Das Programmverzeichnis wird zuerst atomar aus dem aktiven Pfad in ein eindeutiges Quarantäneverzeichnis verschoben; erst danach werden Verknüpfungen und Uninstall-Eintrag entfernt und die Dateien bestmöglich gelöscht. Scheitert die Windows-Integration, werden Programmverzeichnis, Registrywerte, Verknüpfungen und vorheriger Uninstaller wiederhergestellt. Installerlogs und der supportfähige Setup-Ordner bleiben bewusst zur Fehleranalyse unter `%ProgramData%\BizTalkPlatformManagementTool` erhalten.
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