From 0ec0d3b194081f8758fad5e84cc36fc8b9385d24 Mon Sep 17 00:00:00 2001 From: Johannes Rest Date: Thu, 10 Sep 2026 16:05:42 +0200 Subject: [PATCH] Document successful Gemini backup and remote acceptance --- Dokumentation.md | 13 +++++++++---- UPDATE_ANLEITUNG.md | 16 +++++++++++++--- 2 files changed, 22 insertions(+), 7 deletions(-) diff --git a/Dokumentation.md b/Dokumentation.md index ca33243..8e05363 100644 --- a/Dokumentation.md +++ b/Dokumentation.md @@ -62,9 +62,12 @@ I/O-Leerlauffrist `RCLONE_TIMEOUT="1h"` ist keine Gesamtlaufzeitbegrenzung. Beim Betreiberlauf am 10.09.2026 ab 15:30 Uhr wurden die geschützte Kopierphase, Dienstwiederaufnahme und ein vollständiger lokaler Satz bestätigt. Danach meldete -rclone 1.74.3 HTTP 409 `resourceModified` bei einem OneDrive-Objekt. Die Ursache -und der Abschluss der Remote-Prüfung sind noch offen. Der Fehler darf nicht mit -einer fehlgeschlagenen lokalen Kopie gleichgesetzt werden. Die Unterscheidung +rclone 1.74.3 HTTP 409 `resourceModified` bei einem OneDrive-Objekt. Der zweite +Kopierversuch war um 15:58:03 erfolgreich; die Rückleseprüfung bestätigte um +15:59:37 alle 15 Dateien ohne Unterschiede. Anschließend bestand die separate +Remote-Restore-Prüfung für 14 Archive; der Installer meldete `SUCCESS` und +aktivierte den Backup-Timer. Der konkrete Auslöser des vorübergehenden Konflikts +bleibt unbekannt. Die Unterscheidung zwischen HTTP-Wiederholungen und Wiederholung des gesamten Kopierauftrags sowie die Diagnose eines stillen Journals stehen in der [Update-Anleitung](UPDATE_ANLEITUNG.md#onedrive-http-409-resourcemodified-und-stilles-journal). @@ -464,4 +467,6 @@ Geprüfte Fälle umfassen: - Abgewiesene systemd-Übergabe, zurückgezogene Freigabe bei bereits eingereihtem Auftrag und persistente Fehlerprotokolle bei Sperr-Timeout; jeweils ohne Installationsänderung oder Timer-Stopp. - Ausdrückliche Cron-Policy und Writer-Wartezeit/Timeout. -**Serverabnahme steht separat aus:** SELinux-/ACL-Verhalten beim vollständigen Kopieren auf den verwendeten Dateisystemen, installierte Nextcloud-/Gitea-Versionen, vollständige Writer-/Pfadliste, tatsächlicher OneDrive-Upload großer Archive, Laufzeit/Speicherbedarf und fachliche Restore-Probe. Die Entwicklungstests verändern keinen Produktivserver. Vom Betreiber ausgeführte Paketläufe haben die Installation auf Gemini bereits aktualisiert; alle drei DB-Dumps waren erfolgreich. Eine vollständige erfolgreiche Sicherung und fachliche Wiederherstellung sind noch nicht bestätigt. +**Technischer Paketlauf auf Gemini bestätigt:** Das vom Betreiber am 10.09.2026 übermittelte Protokoll bestätigt für `appbackup_2026-09-10_13-30-17_ff95c1ac` alle drei DB-Dumps, die durch Startsperren geschützte Kopie unter SELinux Enforcing, Dienstwiederaufnahme, OneDrive-Upload, vollständiges Rücklesen und die separate Remote-Restore-Prüfung von 14 Archiven. Der Installer meldete anschließend `SUCCESS` und einen aktiven Backup-Timer. Die frühere Abfrage von `result.txt` mit `RUNNING` lag vor diesem Abschluss. Der alte Lauf `appbackup_2026-09-10_13-12-34_43314337` mit zwischenzeitlichem Writer-Neustart wird dadurch nicht nachträglich als konsistent bestätigt. + +**Weiter offen:** Eine fachliche Wiederherstellung mit startenden Anwendungen auf einem separaten Testsystem, die vollständige Writer-/Pfadabdeckung sowie die Bewertung von Laufzeit und Speicherbedarf. `--verify-only` prüft den heruntergeladenen Sicherungssatz, verändert aber keine Anwendungen und ersetzt diese Wiederherstellungsprobe nicht. Der technische Paketlauf bestätigt auch nicht jede mögliche SELinux-/ACL-Konstellation. Die Entwicklungstests verändern keinen Produktivserver. diff --git a/UPDATE_ANLEITUNG.md b/UPDATE_ANLEITUNG.md index 6e48461..c560bc1 100644 --- a/UPDATE_ANLEITUNG.md +++ b/UPDATE_ANLEITUNG.md @@ -360,8 +360,16 @@ Der Lauf auf Gemini vom 10.09.2026 ab 15:30 Uhr hat die geschützte Kopierphase und Dienstwiederaufnahme erfolgreich abgeschlossen. Um 15:46:11 meldete rclone 1.74.3 bei `wordpress.tar.zst` HTTP 409 `resourceModified`; das deutet auf einen Versions-/eTag-Konflikt am OneDrive-Objekt. Der konkrete Auslöser ist anhand -dieser Meldung nicht bestimmt. Der lokale Satz bleibt erhalten; eine erfolgreiche -Offsite-Abnahme ist damit noch nicht belegt. +dieser Meldung nicht bestimmt. Das später übermittelte Protokoll bestätigt: +Der erste Kopierversuch endete um 15:56:33 mit einem Fehler, der zweite war um +15:58:03 erfolgreich. Die Rückleseprüfung meldete um 15:59:37 `0 differences found` +und `15 matching files`. Danach bestand die separate Remote-Restore-Prüfung +für 14 Archive, gefolgt von `SUCCESS` und `Backup-Timer aktiv.` +Der Satz `appbackup_2026-09-10_13-30-17_ff95c1ac` hat damit die technische +Paketabnahme bestanden. Das zuvor gelesene `RUNNING` stammte aus der noch +laufenden Prüfung. Auch die mit `ERROR` protokollierte Zeile +`Attempt 2/6 succeeded` beschreibt einen erfolgreichen Wiederholungsversuch. +Eine erneute Installation allein wegen dieses überwundenen Konflikts ist nicht nötig. HTTP 409 ist in dieser rclone-Version nicht in der allgemeinen Liste unmittelbar wiederholter OneDrive-HTTP-Fehler enthalten. `--low-level-retries 20` bedeutet daher @@ -428,4 +436,6 @@ Die neuen Tests bilden fremde Startaufträge während rsync, zwischenzeitliche Neustarts, bestehende Maskierungen und Fehler bei der Sperrfreigabe ab. Die Condition-Auswertung (Sperrverzeichnis vorhanden/entfernt) und Unit-Syntax wurden zusätzlich mit echtem `systemd-analyze` geprüft. Der tatsächliche systemd-Manager -und SELinux auf Gemini bleiben Teil der noch ausstehenden Serverabnahme. +und SELinux auf Gemini wurden anschließend im vom Betreiber ausgeführten +Paketlauf mit geschützter Kopie und erfolgreichem Abschluss geprüft. Die fachliche +Wiederherstellung auf einem separaten Testsystem bleibt offen.