Make backup report hostname configurable
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@@ -1,5 +1,8 @@
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# Automatisches Update-Paket
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Für Gemini zuerst `MAIL_HOSTNAME="gemini.jr-it-services.de"` in der aktiven
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Konfiguration setzen: [Mailberichte nach dem Update](#mailberichte-nach-dem-update).
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Auf dem Arbeitsplatz die gelieferte `.run`-Datei und ihre `.sha256`-Datei per SCP
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auf den Server übertragen. Auf dem Server im selben Verzeichnis prüfen/starten:
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@@ -92,8 +95,28 @@ für Tests/Diagnose gedacht; dabei besteht keine Absicherung gegen SSH-Abbruch.
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### Mailberichte nach dem Update
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Für den gewünschten Gemini-Hostnamen **vor dem Paketstart** die aktive
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Konfiguration mit `sudoedit /etc/app-backup/app-backup.conf` öffnen und folgende
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Zeile ergänzen beziehungsweise den vorhandenen Wert ersetzen:
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```bash
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MAIL_HOSTNAME="gemini.jr-it-services.de"
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```
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Danach Prüfsumme kontrollieren und das neue `.run`-Paket wie am Anfang der Anleitung
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beschrieben starten. Der Installer erhält diesen Wert und die Mail des
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Abnahmebackups zeigt bereits
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`[app-backup] SUCCESS gemini.jr-it-services.de appbackup_2026-…` sowie
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`Host: gemini.jr-it-services.de` im Nachrichtentext. Bei einem Fehler steht
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entsprechend `FAIL` im Betreff. Ohne Einstellung oder bei `MAIL_HOSTNAME=""`
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bleibt die automatische Ermittlung über `socket.getfqdn()` aktiv.
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Der Absender wird weiterhin ausschließlich durch `MAIL_FROM` beziehungsweise
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den bisherigen Standard `app-backup@<System-FQDN>` bestimmt. Systemhostname und
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Archivnamen werden nicht geändert. Nach Installation des neuen Codes genügt
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für spätere Anpassungen eine Konfigurationsänderung vor dem nächsten Lauf.
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Das Paket stellt die ausführlichen Mailberichte wieder bereit. Vorhandene Werte
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für `ENABLE_MAIL_REPORT`, `MAIL_TO`, `MAIL_FROM`, `MAIL_SUBJECT_PREFIX` und
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für `ENABLE_MAIL_REPORT`, `MAIL_TO`, `MAIL_FROM`, `MAIL_HOSTNAME`, `MAIL_SUBJECT_PREFIX` und
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`MAIL_INCLUDE_LOG_TAIL_LINES` bleiben erhalten; sie müssen nicht neu eingegeben
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werden. Eine bislang deaktivierte Berichtsfunktion bleibt deaktiviert. Fehlende
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Absender-/Betreff-/Tail-Einstellungen erhalten die in README beschriebenen Defaults.
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@@ -452,7 +475,7 @@ Das ausführbare Paket ausschließlich über euren vertrauenswürdigen Kanal bez
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## Verifikation der Lieferung
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65 Testfälle im vollständigen Durchlauf erfolgreich (603,4 Sekunden), einschließlich Mailberichte, Versandfehler/-Timeout, Header-Schutz und Paketupdate mit erhaltenen Mail-Einstellungen. ShellCheck und Shell-Syntaxprüfung erfolgreich. Der MTA wird durch eine lokale Attrappe ersetzt; die Tests versenden keine echten E-Mails. Die Tests für eine über Umgebungsvariablen abgeschwächte Inhaltsprüfung und den nicht bytegenauen Marker-Vergleich reproduzierten die Fehler vor der Korrektur und bestanden danach.
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Verifikation am 12.09.2026: Gesamtlauf mit 68 Testfällen (741,0 Sekunden), davon 63 direkt erfolgreich. Fünf Mail-Testprüfungen wurden für korrekte SMTP-Zeilenumbrüche (CRLF) angepasst; danach bestanden alle 13 gezielt wiederholten Mail-/Installertests (155,9 Sekunden), darunter sämtliche fünf betroffenen Fälle. Dies umfasst den konfigurierbaren Mail-Hostnamen, automatische FQDN-Ermittlung, erhaltenen Absender, Versandfehler/-Timeout, Header-Schutz und Paketupdate mit erhaltenen Mail-Einstellungen. ShellCheck und Shell-Syntaxprüfung erfolgreich. Der MTA wird durch eine lokale Attrappe ersetzt; die Tests versenden keine echten E-Mails. Die Tests für eine über Umgebungsvariablen abgeschwächte Inhaltsprüfung und den nicht bytegenauen Marker-Vergleich reproduzierten die Fehler vor der Korrektur und bestanden danach.
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Die Tests enthalten echte MariaDB-Dumps/Imports und lokale rclone-Crypt-Roundtrips;
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systemd/occ und die systemd-run-Übergabe sind simuliert. Das Übergabemodell
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