Fix SELinux backup execution context and probe source metadata before downtime

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admin committed 2026-09-10 15:11:10 +02:00
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@@ -37,6 +37,13 @@ abfragbar. Diagnose und Details stehen in der Update-Anleitung.
Die folgende manuelle Anleitung bleibt als Alternative für individuelle Updates.
Auf Rocky/RHEL starten Backup-Dienst und Update-Auftrag über Bash mit
`SELinuxContext=system_u:system_r:unconfined_service_t:s0`. SELinux bleibt systemweit
aktiv; **diese privilegierten Backup-Prozesse sind bewusst nicht durch SELinux
eingeschränkt**. Dadurch können sie Web-/Mail-/Home-Daten samt Sicherheitsattributen
sichern. Der Installer ändert keine globalen rsync-Booleans und keine Quell-Labels.
Details und geprüfte Grenzen stehen in der Update-Anleitung.
## Wesentliche Änderungen
- Funktionierender Restore mit Prüflauf, Entpackmodus, Komponentenauswahl und ausdrücklichem `--apply --yes`.
@@ -96,8 +103,11 @@ sudo cat /var/backups/app-backup/last-backup.json
`--check` prüft Werkzeuge, Quellpfade, Dateirechte, DB-Verbindungen, das globale
DB-Recht `RELOAD` für die Dump-Sperre, bei MariaDB den Zugriff auf Routinen-Metadaten,
Speicherreserve und Crypt-Zugriff.
Die Rechteprüfung liest nur Metadaten; sie stoppt keine Anwendungen, sperrt keine
Datenbank und führt weder Backup noch Upload aus. Sie ersetzt keinen vollständigen
Die Prüfung liest Quellverzeichnisse über rsync und überträgt nur deren
Verzeichnisattribute in einen privaten temporären Prüfbereich im Staging.
Dabei werden keine Datei-Inhalte kopiert. Die DB-Rechteprüfung liest Metadaten;
es werden keine Anwendungen gestoppt, keine globale DB-Sperre genommen und kein
Backup oder Upload ausgeführt. Die Vorprüfung ersetzt keinen vollständigen
Probelauf. Fehlt `RELOAD`, die tatsächlich verwendeten Backup-Konten ermitteln und
gezielt berechtigen; siehe [DB-Rechte korrigieren](UPDATE_ANLEITUNG.md#fehlendes-db-recht-reload).