Show periodic rclone progress and remote verification phases

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admin committed 2026-09-10 16:04:09 +02:00
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@@ -52,6 +52,23 @@ flowchart TD
`ENABLE_UPLOAD=false` beendet den Datenpfad nach dem vollständigen lokalen Satz und führt nur lokale Retention aus. Dies ist kein Offsite-Backup.
Upload und Remote-Prüfung melden ihre Phase ausdrücklich. Mit
`RCLONE_STATS_INTERVAL="1m"`, `--stats-one-line` und `--stats-log-level NOTICE`
erscheinen periodische rclone-Statistiken auch ohne ausführliches Debug-Logging.
Sie gehen nach stderr; Marker und Dateilisten auf stdout bleiben maschinell
auswertbar. Alte Konfigurationen erhalten den Intervallstandard automatisch.
Eine Anpassung wirkt erst beim nächsten rclone-Prozess. Die bestehende
I/O-Leerlauffrist `RCLONE_TIMEOUT="1h"` ist keine Gesamtlaufzeitbegrenzung.
Beim Betreiberlauf am 10.09.2026 ab 15:30 Uhr wurden die geschützte Kopierphase,
Dienstwiederaufnahme und ein vollständiger lokaler Satz bestätigt. Danach meldete
rclone 1.74.3 HTTP 409 `resourceModified` bei einem OneDrive-Objekt. Die Ursache
und der Abschluss der Remote-Prüfung sind noch offen. Der Fehler darf nicht mit
einer fehlgeschlagenen lokalen Kopie gleichgesetzt werden. Die Unterscheidung
zwischen HTTP-Wiederholungen und Wiederholung des gesamten Kopierauftrags sowie
die Diagnose eines stillen Journals stehen in der
[Update-Anleitung](UPDATE_ANLEITUNG.md#onedrive-http-409-resourcemodified-und-stilles-journal).
Dateikopien erhalten mit `rsync -aHAX --numeric-ids` Eigentümer, Modus, Symlinks, Hardlinks innerhalb einer Komponente, ACLs und Extended Attributes. Tar erhält diese Metadaten einschließlich SELinux. Plattform-/Dateisystemunterstützung ist Voraussetzung. Externe Symlink-Ziele werden nicht automatisch gesichert; absolute Symlinks als einzelne Einträge bleiben erhalten. Geräte, FIFOs und andere Spezialdateien werden von der Archivprüfung abgelehnt. Zusätzliche Pfade sind deshalb Datenverzeichnisse, kein Ersatz für ein vollständiges Systemimage.
Vor jedem Backup und bei `--check` prüft rsync das Auflisten der Quellwurzel sowie
@@ -415,8 +432,11 @@ Reproduzierbar mit `tests/Dockerfile` und `tests/run.sh`. Der Container bekommt
Verifikation am 10.09.2026: **52 Testfälle erfolgreich** — 50 im vollständigen Durchlauf, anschließend beide zusätzlichen Abbruchtests für Kopie und Upload auf dem ergänzten Stand. Shell-Syntax und ShellCheck abschließend ohne Befund. Testumgebung: Debian 13.6, MariaDB 11.8.6, rclone 1.60.1-DEV (Distributionspaket), ShellCheck 0.10.0. Diese Versionsangaben beschreiben die Testumgebung, keine Empfehlung für die Produktivversion.
Für die anschließende Ergänzung der Upload-Statistiken wurden drei betroffene Tests erneut erfolgreich ausgeführt: echter gedrosselter Crypt-Upload samt Remote-Restore, fehlgeschlagene Rückleseprüfung ohne Remote-Abschlussmarker und TERM während eines Uploads mit gestoppt bleibendem Timer. Shell-Syntax und ShellCheck bestanden ebenfalls erneut. Der vollständige 52-Fälle-Umfang wurde für diese Protokollergänzung nicht nochmals durchlaufen.
Geprüfte Fälle umfassen:
- Periodische NOTICE-Statistiken bei gedrosseltem echten Crypt-Upload, erfolgreicher Rückleseprüfung und Remote-Restore; die Statistik verändert den maschinell gelesenen Abschlussmarker nicht.
- Fremde Startversuche während realer rsync-Kopien werden durch das systemd-Testmodell übersprungen; zuvor inaktive Writer bleiben nach dem Lauf inaktiv.
- Aktive sowie zwischenzeitlich gestartete und wieder gestoppte Writer verhindern die Veröffentlichung eines vollständigen Satzes.
- Nicht geladene Startsperre, Erhalt vorhandener Maskierungen und fehlgeschlagene Sperrfreigabe mit erhaltener Wiederanlaufdatei.