Show periodic rclone progress and remote verification phases

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admin committed 2026-09-10 16:04:09 +02:00
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@@ -354,6 +354,46 @@ und die Dienstzustände prüfen; insbesondere ein Stop-Timeout ist kein Nachweis
für eine erfolgreiche Wiederaufnahme. Die Änderung wirkt für neue Aufträge,
nicht nachträglich für einen bereits gestarteten alten Worker.
## OneDrive: HTTP 409 resourceModified und stilles Journal
Der Lauf auf Gemini vom 10.09.2026 ab 15:30 Uhr hat die geschützte Kopierphase
und Dienstwiederaufnahme erfolgreich abgeschlossen. Um 15:46:11 meldete rclone
1.74.3 bei `wordpress.tar.zst` HTTP 409 `resourceModified`; das deutet auf einen
Versions-/eTag-Konflikt am OneDrive-Objekt. Der konkrete Auslöser ist anhand
dieser Meldung nicht bestimmt. Der lokale Satz bleibt erhalten; eine erfolgreiche
Offsite-Abnahme ist damit noch nicht belegt.
HTTP 409 ist in dieser rclone-Version nicht in der allgemeinen Liste unmittelbar
wiederholter OneDrive-HTTP-Fehler enthalten. `--low-level-retries 20` bedeutet daher
nicht, dass genau dieser Fehler sofort 20-mal versucht wird. Die standardmäßig
bis zu sechs Versuche über `--retries` betreffen den übergeordneten Kopierauftrag;
andere Dateiübertragungen können vor dessen Wiederholung noch laufen. Bei als
fatal oder nicht wiederholbar eingestuften Fehlern kann rclone früher abbrechen.
Quelle: [rclone 1.74.3 OneDrive-Code](https://github.com/rclone/rclone/blob/v1.74.3/backend/onedrive/onedrive.go),
[Wiederholungen](https://rclone.org/docs/#retries-int).
Die bisherigen Aufträge zeigten normale Fortschrittsstatistiken nicht an:
rclone meldet sie standardmäßig auf INFO, die normale Logschwelle ist NOTICE.
Das aktuelle Paket setzt `--stats-log-level NOTICE --stats-one-line` mit
`RCLONE_STATS_INTERVAL="1m"` und meldet die Phasen Upload, Rücklesen und
Freigabe des Abschlussmarkers. Statistiken gehen nach stderr, damit maschinell
gelesene Marker und Dateilisten auf stdout unverändert bleiben.
Quelle: [rclone-Statistiken](https://rclone.org/docs/#stats-log-level-loglevel).
`RCLONE_TIMEOUT="1h"` ist die bestehende I/O-Leerlauffrist, keine Gesamtlaufzeit
und kein Versprechen einer Meldung pro Minute. `RUNNING` und der systemd-Zustand
`activating/start` bei der oneshot-Unit belegen keinen Datenfortschritt. Bei einem
stillen alten Auftrag Prozesszustand und TCP-Zähler mit `ps`/`ss` prüfen;
steigende Zähler belegen Netzwerkverkehr, aber noch keinen erfolgreichen Upload.
Quelle: [I/O-Leerlauffrist](https://rclone.org/docs/#timeout-duration).
Eine neue Paketdatei oder geänderte Config ergänzt keine Statistiken im bereits
laufenden rclone-Prozess. Keinen zweiten Upload parallel starten und den
vorhandenen lokalen Satz nicht löschen. Ein einzelner 409-Fehler begründet keine
Abschwächung der Prüfungen durch `--ignore-existing`/`--size-only`.
Entscheidend bleiben erfolgreiches Rücklesen,
Manifest-/Archivprüfung und `SUCCESS` in der Ergebnisdatei des konkreten Auftrags.
## Paket reproduzieren
Aus einem sauberen, eingecheckten Repository:
@@ -371,6 +411,8 @@ Das ausführbare Paket ausschließlich über euren vertrauenswürdigen Kanal bez
## Verifikation der Lieferung
52 Testfälle erfolgreich: vollständiger Durchlauf mit 50 Tests, anschließend die zwei zusätzlichen Abbruchtests für Kopie und Upload. ShellCheck und Shell-Syntaxprüfung abschließend erfolgreich.
Für die danach ergänzten Upload-Statistiken bestanden drei gezielt wiederholte Tests: gedrosselter echter Crypt-Upload mit Remote-Restore, fehlgeschlagene Rückleseprüfung ohne Abschlussmarker und TERM während des Uploads. ShellCheck und Shell-Syntax bestanden erneut; kein erneuter vollständiger Durchlauf für diese Protokollergänzung.
Die Tests enthalten echte MariaDB-Dumps/Imports und lokale rclone-Crypt-Roundtrips;
systemd/occ und die systemd-run-Übergabe sind simuliert. Das Übergabemodell
berücksichtigt jetzt das Warten auf den oneshot-Startauftrag: Der Regressionstest