Improve BizTalk endpoint address detection

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2026-08-06 18:20:38 +02:00
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@@ -183,7 +183,8 @@ Zweck:
- Reduziert die Adresse auf Host/Port und führt keinen fachlichen
HTTP-, FTP-, SFTP-, WCF- oder BizTalk-Aufruf aus.
- Erkennt unter anderem Standard-URIs, UNC, MSMQ, `net.tcp`, WCF-SQL-
`mssql`-URIs und lokale HTTP-/WCF-Wildcard-Listener.
`mssql`-URIs, schemafreie `host:port`-Angaben, FTP-/SFTP-Ziele mit optionalen
Benutzerinformationen sowie lokale HTTP-/WCF-Wildcard-Listener.
- Behandelt Adressen ohne eigenständiges Socket-Ziel (zum Beispiel lokale
Pfade, SMTP-Empfänger, Named Pipes und relative Receive-Listener) als
erwartbar ausgenommen und nicht als Abdeckungsfehler.
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@@ -65,6 +65,14 @@ geschrieben. Der Katalog liegt im bereits ACL-geschützten `data`-Verzeichnis;
nur Provider und Administratoren dürfen ihn ändern. `LocalSystem` liest nur
den separaten, validierten Checkmk-Snapshot.
Die automatische Auflösung akzeptiert neben absoluten URIs auch `host:port`
und bei FTP/SFTP die schemafreie Form `[benutzer@]host[:port]/pfad`. Die
Reihenfolge ist absichtlich eindeutig: `host:port` wird vor der allgemeinen
.NET-URI-Auswertung erkannt, damit der Host nicht fälschlich als URI-Schema
gedeutet wird. Benutzerinformationen und Pfad bleiben ausschließlich im
flüchtigen WMI-Kandidaten und werden nicht persistiert. Eckige URI-Klammern
um IPv6-Adressen werden vor der Socket-Probe entfernt.
## Manuelle Korrektur eines automatisch nicht auflösbaren Endpoints
Vor einer manuellen Änderung den Scheduled Task kurz stoppen und die Datei