Improve BizTalk endpoint address detection
This commit is contained in:
@@ -183,7 +183,8 @@ Zweck:
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- Reduziert die Adresse auf Host/Port und führt keinen fachlichen
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HTTP-, FTP-, SFTP-, WCF- oder BizTalk-Aufruf aus.
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- Erkennt unter anderem Standard-URIs, UNC, MSMQ, `net.tcp`, WCF-SQL-
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`mssql`-URIs und lokale HTTP-/WCF-Wildcard-Listener.
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`mssql`-URIs, schemafreie `host:port`-Angaben, FTP-/SFTP-Ziele mit optionalen
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Benutzerinformationen sowie lokale HTTP-/WCF-Wildcard-Listener.
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- Behandelt Adressen ohne eigenständiges Socket-Ziel (zum Beispiel lokale
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Pfade, SMTP-Empfänger, Named Pipes und relative Receive-Listener) als
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erwartbar ausgenommen und nicht als Abdeckungsfehler.
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@@ -65,6 +65,14 @@ geschrieben. Der Katalog liegt im bereits ACL-geschützten `data`-Verzeichnis;
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nur Provider und Administratoren dürfen ihn ändern. `LocalSystem` liest nur
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den separaten, validierten Checkmk-Snapshot.
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Die automatische Auflösung akzeptiert neben absoluten URIs auch `host:port`
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und bei FTP/SFTP die schemafreie Form `[benutzer@]host[:port]/pfad`. Die
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Reihenfolge ist absichtlich eindeutig: `host:port` wird vor der allgemeinen
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.NET-URI-Auswertung erkannt, damit der Host nicht fälschlich als URI-Schema
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gedeutet wird. Benutzerinformationen und Pfad bleiben ausschließlich im
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flüchtigen WMI-Kandidaten und werden nicht persistiert. Eckige URI-Klammern
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um IPv6-Adressen werden vor der Socket-Probe entfernt.
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## Manuelle Korrektur eines automatisch nicht auflösbaren Endpoints
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Vor einer manuellen Änderung den Scheduled Task kurz stoppen und die Datei
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Reference in New Issue
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