Make installer runtime acceptance transactional

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2026-08-10 18:28:49 +02:00
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@@ -75,6 +75,10 @@ nicht netzwerkprüfbare Kandidaten. Version 2.2.2 weist sie explizit als
tatsächliche Servicevertrag der vorhandenen und der neuen EXE wird vor dem
Task-Stopp verglichen. Unbestätigte Renames, neue oder entfernte Services
blockieren das Update; die Differenz wird vollständig angezeigt.
- Version 2.2.4 erzwingt nach der Umschaltung einen frischen vollständigen
Endpoint-Katalogabgleich und akzeptiert die Installation erst nach einem
erfolgreichen Providerlauf mit neuem, identitäts- und integritätsgeprüftem
Snapshot sowie neun verlässlichen stabilen Services.
### Korrekte Abdeckungssemantik
@@ -135,7 +139,7 @@ Endpoint-/Namensfix bewusst nicht grüngefärbt.
## ACC-Abnahme nach Installation
1. Setup 2.2.3 als Update ausführen; Umgebung `ACC` kann bestehen bleiben.
1. Setup 2.2.4 als Update ausführen; Umgebung `ACC` kann bestehen bleiben.
Beim Wechsel von der fehlerhaften 2.2.1-Ausgabe `BizTalk ACC ...` auf die
stabilen Namen die Rename-/Discovery-Checkbox bewusst aktivieren.
2. In der installierten Config bestätigen:
+6
View File
@@ -15,6 +15,12 @@ Abgleich alle `EndpointDiscoveryIntervalHours` (Default: 168 Stunden). Ein
Fehler beim Abgleich ersetzt keinen letzten gültigen Katalog. Checkmk meldet
den überfälligen/fehlgeschlagenen Abgleich trotzdem als `UNKNOWN`.
Bei Installation oder Update ab Version 2.2.4 erzwingt ein einmaliger
Provider-Abnahmelauf unabhängig vom Alter einen vollständigen Abgleich. Der
Installer akzeptiert den Release erst, wenn der neue Synchronisationszeitpunkt
nach dem Start dieses Laufs liegt. Gültige manuelle Overrides werden dabei
erhalten; der Katalog wird nicht blind gelöscht.
Unabhängig vom Wochenabgleich wird bei jedem Minutenlauf gegen den aktuellen
BizTalk-Runtimezustand gefiltert:
+11
View File
@@ -53,6 +53,17 @@ Verbindlicher Agent-Dump:
## Service Discovery
Das Setup 2.2.4 schließt erst erfolgreich ab, nachdem der erste Providerlauf
unter dem echten Collector-Konto einen frischen Snapshot und bei aktivierter
Endpoint-Prüfung einen frisch synchronisierten Katalog erzeugt hat. Die neun
stabilen Services müssen vollständig und ohne `UNKNOWN` vorliegen. Diese lokale
Runtime-Abnahme ersetzt nicht die zentrale Checkmk Service Discovery.
`EnvironmentName` kennzeichnet Snapshot und Katalog, ändert die neun
Servicenamen aber standardmäßig nicht. Nur das bewusste Opt-in
`IncludeEnvironmentInServiceName=true` erzeugt umgebungsabhängige Namen und
verlangt den anschließenden Discovery-Abgleich.
1. Provider dreimal erfolgreich laufen lassen.
2. `LastTaskResult=0`, frischen Snapshot und Log prüfen.
3. Agent-Dump im `LocalSystem`-Kontext prüfen.