Make installer runtime acceptance transactional
This commit is contained in:
@@ -75,6 +75,10 @@ nicht netzwerkprüfbare Kandidaten. Version 2.2.2 weist sie explizit als
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tatsächliche Servicevertrag der vorhandenen und der neuen EXE wird vor dem
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Task-Stopp verglichen. Unbestätigte Renames, neue oder entfernte Services
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blockieren das Update; die Differenz wird vollständig angezeigt.
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- Version 2.2.4 erzwingt nach der Umschaltung einen frischen vollständigen
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Endpoint-Katalogabgleich und akzeptiert die Installation erst nach einem
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erfolgreichen Providerlauf mit neuem, identitäts- und integritätsgeprüftem
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Snapshot sowie neun verlässlichen stabilen Services.
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### Korrekte Abdeckungssemantik
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@@ -135,7 +139,7 @@ Endpoint-/Namensfix bewusst nicht grüngefärbt.
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## ACC-Abnahme nach Installation
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1. Setup 2.2.3 als Update ausführen; Umgebung `ACC` kann bestehen bleiben.
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1. Setup 2.2.4 als Update ausführen; Umgebung `ACC` kann bestehen bleiben.
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Beim Wechsel von der fehlerhaften 2.2.1-Ausgabe `BizTalk ACC ...` auf die
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stabilen Namen die Rename-/Discovery-Checkbox bewusst aktivieren.
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2. In der installierten Config bestätigen:
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Binary file not shown.
@@ -15,6 +15,12 @@ Abgleich alle `EndpointDiscoveryIntervalHours` (Default: 168 Stunden). Ein
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Fehler beim Abgleich ersetzt keinen letzten gültigen Katalog. Checkmk meldet
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den überfälligen/fehlgeschlagenen Abgleich trotzdem als `UNKNOWN`.
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Bei Installation oder Update ab Version 2.2.4 erzwingt ein einmaliger
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Provider-Abnahmelauf unabhängig vom Alter einen vollständigen Abgleich. Der
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Installer akzeptiert den Release erst, wenn der neue Synchronisationszeitpunkt
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nach dem Start dieses Laufs liegt. Gültige manuelle Overrides werden dabei
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erhalten; der Katalog wird nicht blind gelöscht.
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Unabhängig vom Wochenabgleich wird bei jedem Minutenlauf gegen den aktuellen
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BizTalk-Runtimezustand gefiltert:
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@@ -53,6 +53,17 @@ Verbindlicher Agent-Dump:
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## Service Discovery
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Das Setup 2.2.4 schließt erst erfolgreich ab, nachdem der erste Providerlauf
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unter dem echten Collector-Konto einen frischen Snapshot und – bei aktivierter
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Endpoint-Prüfung – einen frisch synchronisierten Katalog erzeugt hat. Die neun
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stabilen Services müssen vollständig und ohne `UNKNOWN` vorliegen. Diese lokale
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Runtime-Abnahme ersetzt nicht die zentrale Checkmk Service Discovery.
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`EnvironmentName` kennzeichnet Snapshot und Katalog, ändert die neun
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Servicenamen aber standardmäßig nicht. Nur das bewusste Opt-in
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`IncludeEnvironmentInServiceName=true` erzeugt umgebungsabhängige Namen und
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verlangt den anschließenden Discovery-Abgleich.
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1. Provider dreimal erfolgreich laufen lassen.
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2. `LastTaskResult=0`, frischen Snapshot und Log prüfen.
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3. Agent-Dump im `LocalSystem`-Kontext prüfen.
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