Use proper German umlauts in documentation
This commit is contained in:
@@ -1,49 +1,49 @@
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# BizTalk Checkmk Pulse
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`BizTalk Checkmk Pulse` ist ein robuster Checkmk-2.4-Local-Check fuer Microsoft
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`BizTalk Checkmk Pulse` ist ein robuster Checkmk-2.4-Local-Check für Microsoft
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BizTalk Server 2020 auf Windows Server 2019. Die Anwendung trennt den
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berechtigten BizTalk-Datenzugriff vollstaendig vom Checkmk-Agenten:
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berechtigten BizTalk-Datenzugriff vollständig vom Checkmk-Agenten:
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Damit bekommt `LocalSystem` keine BizTalk- oder SQL-Berechtigung. Nur das
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dedizierte Provider-Konto wird in die konfigurierte BizTalk Server Read Only
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Users-Gruppe aufgenommen. Der Checkmk-Consumer liest keine BizTalk-Datenbank,
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verwendet kein WMI und nimmt keine Identitaetswechsel vor.
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verwendet kein WMI und nimmt keine Identitätswechsel vor.
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## Endpoint-Erreichbarkeitspruefung
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## Endpoint-Erreichbarkeitsprüfung
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Der Provider prueft die netzwerktechnische Erreichbarkeit der externen Ziele
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Der Provider prüft die netzwerktechnische Erreichbarkeit der externen Ziele
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aktiver BizTalk Send Ports und Receive Locations. Die Funktion ist im eigenen
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Checkmk-Service `BizTalk Endpoint Reachability` zusammengefasst:
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- Beruecksichtigt werden nur Send Ports mit `Status=Started` und Receive
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- Berücksichtigt werden nur Send Ports mit `Status=Started` und Receive
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Locations mit `IsDisabled=false`. Dynamische Send Ports werden nicht als
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statisches Ziel interpretiert.
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- Fehlt der lokale Endpoint-Katalog, wird er aus den bereits gelesenen
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`MSBTS_SendPort`- und `MSBTS_ReceiveLocation`-Daten aufgebaut. Alle
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168 Stunden erfolgt ein vollstaendiger Abgleich mit der BizTalk-Umgebung.
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168 Stunden erfolgt ein vollständiger Abgleich mit der BizTalk-Umgebung.
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- HTTP(S), SFTP, FTP, WCF/`net.tcp` und UNC/SMB werden durch einen reinen
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TCP-Verbindungsaufbau zu Host und Port geprueft. Explizite
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TCP-Verbindungsaufbau zu Host und Port geprüft. Explizite
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`udp://host:port`-Ziele verwenden ein UDP-Datagramm.
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- Es werden weder HTTP-Aufrufe noch Anmeldungen, fachliche Requests oder
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BizTalk-Nachrichten gesendet. Der Check validiert DNS, Netzwerkpfad,
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Firewall und bei TCP einen annehmenden Zielport, nicht die fachliche
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Funktion des entfernten Dienstes.
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- Im OK-Fall meldet Checkmk nur, dass alle aktiven Endpunkte erreichbar sind.
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Bei einem Fehler werden ausschliesslich die nicht erreichbaren Endpunkte
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ausgegeben; lange Listen sind begrenzt, die Metriken bleiben vollstaendig.
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Bei einem Fehler werden ausschließlich die nicht erreichbaren Endpunkte
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ausgegeben; lange Listen sind begrenzt, die Metriken bleiben vollständig.
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- Doppelte Protokoll-/Host-/Port-Ziele werden nur einmal verbunden. Mit den Defaults
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benoetigen 70 vollstaendig timeoutende eindeutige Ziele theoretisch etwa
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benötigen 70 vollständig timeoutende eindeutige Ziele theoretisch etwa
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15 Sekunden; die harte Standardgrenze von 100 Zielen liegt bei etwa
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21 Sekunden.
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Der Checkmk-Agent fuehrt diese Netzwerkprobes nicht selbst aus. Er liest als
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`LocalSystem` weiterhin ausschliesslich den validierten lokalen Snapshot.
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Der Checkmk-Agent führt diese Netzwerkprobes nicht selbst aus. Er liest als
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`LocalSystem` weiterhin ausschließlich den validierten lokalen Snapshot.
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Details zum Katalog und zu manuellen Overrides stehen in
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[docs/EndpointCatalog.md](docs/EndpointCatalog.md).
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## Warum die Architektur geaendert wurde
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## Warum die Architektur geändert wurde
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Der ACC-Test vom 29.07.2026 zeigte:
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@@ -52,44 +52,44 @@ Login failed for user 'BEW\AV23AGPWBIO1$'
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```
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Der Checkmk-Agent lief korrekt als `NT AUTHORITY\SYSTEM` und erreichte lokales
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BizTalk-WMI. Datenbankgestuetzte WMI-Abfragen wurden jedoch am SQL Server als
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BizTalk-WMI. Datenbankgestützte WMI-Abfragen wurden jedoch am SQL Server als
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Maschinenkonto `BEW\AV23AGPWBIO1$` abgewiesen. Eine Mitgliedschaft des
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Computerkontos wuerde die BizTalk-Netzwerkberechtigung allen als `LocalSystem`
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Computerkontos würde die BizTalk-Netzwerkberechtigung allen als `LocalSystem`
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laufenden Diensten des Servers geben.
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Die neue Trennung reduziert diesen Berechtigungsumfang. Fuer BizTalk Server
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Die neue Trennung reduziert diesen Berechtigungsumfang. Für BizTalk Server
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2020 ist die konfigurierte `BizTalk Server Read Only Users`-Gruppe mit der
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SQL-Datenbankrolle `BTS_READONLY_USERS` die bevorzugte Grenze. Die
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`BizTalk Server Operators`-Gruppe ist nur ein dokumentierter Fallback, wenn
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eine konkret benoetigte WMI-Klasse trotz bestaetigter Read-Only-Zuordnung
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eine konkret benötigte WMI-Klasse trotz bestätigter Read-Only-Zuordnung
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abgewiesen wird. Direkte SQL-Logins, manuelle Datenbankrollen und `sysadmin`
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sind keine Loesung.
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sind keine Lösung.
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## Robustheit
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Der Datenaustausch ist bewusst defensiv:
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- Der Provider schreibt zuerst eine eindeutige Temporaerdatei im Zielordner,
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- Der Provider schreibt zuerst eine eindeutige Temporärdatei im Zielordner,
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leert Betriebssystempuffer und ersetzt danach den Snapshot atomar.
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- Der Snapshot enthaelt Formatversion, UTC-Zeit, Quellmaschine,
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Provider-Identitaet, Zeilenanzahl und SHA-256 des Payloads.
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- Der Consumer akzeptiert nur denselben Rechner, gueltiges UTF-8, intakte
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Checkmk-Zeilen, korrekte SHA-256-Pruefsumme und ein maximales Alter von
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standardmaessig 180 Sekunden.
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- Der Snapshot enthält Formatversion, UTC-Zeit, Quellmaschine,
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Provider-Identität, Zeilenanzahl und SHA-256 des Payloads.
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- Der Consumer akzeptiert nur denselben Rechner, gültiges UTF-8, intakte
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Checkmk-Zeilen, korrekte SHA-256-Prüfsumme und ein maximales Alter von
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standardmäßig 180 Sekunden.
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- Fehlende, veraltete, abgeschnittene, manipulierte oder unlesbare Dateien
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ergeben neun gueltige `UNKNOWN`-Services statt einer kaputten Agent-Ausgabe.
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ergeben neun gültige `UNKNOWN`-Services statt einer kaputten Agent-Ausgabe.
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- Ein exklusives Lock und die Task-Einstellung `IgnoreNew` verhindern
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ueberlappende Providerlaeufe.
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- Ein unerwarteter Providerfehler erzeugt nach Moeglichkeit einen aktuellen
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überlappende Providerläufe.
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- Ein unerwarteter Providerfehler erzeugt nach Möglichkeit einen aktuellen
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`UNKNOWN`-Snapshot und einen ungleich null lautenden Task-Exitcode.
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- Provider und Consumer protokollieren in taegliche Dateien; die Aufbewahrung
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ist standardmaessig 30 Tage.
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- Snapshotgroesse, WMI-/SQL-Timeouts, Log-Retention und Stale-Grenze sind
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- Provider und Consumer protokollieren in tägliche Dateien; die Aufbewahrung
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ist standardmäßig 30 Tage.
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- Snapshotgröße, WMI-/SQL-Timeouts, Log-Retention und Stale-Grenze sind
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begrenzt und konfigurierbar.
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## Erzeugte Services
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Standardmaessig entstehen:
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Standardmäßig entstehen:
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- `BizTalk Platform`
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- `BizTalk SQL Access`
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@@ -108,27 +108,27 @@ Zustand und Graphen direkt erkennbar, ohne eine lange Sammelzeile zu lesen:
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- Receive Locations: total, enabled, unerwartet/bewusst disabled und unbekannt
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- Send Ports: total, started, stopped, bound, unbekannt sowie bewusst inactive
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- Endpoint Reachability: nur aktive Send-/Receive-Artefakte; im OK-Fall nur
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eine Gesamtaussage, im Fehlerfall ausschliesslich nicht erreichbare Ziele
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eine Gesamtaussage, im Fehlerfall ausschließlich nicht erreichbare Ziele
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- Orchestrations: total, started, stopped, bound, unbound und unbekannt
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Der Provider nutzt fuer die Endpoint-Discovery keine neue WMI-Klasse. Er liest
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Der Provider nutzt für die Endpoint-Discovery keine neue WMI-Klasse. Er liest
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`PTAddress`, `STAddress`, `PTTransportType`, `STTransportType`,
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`InboundTransportURL` und `AdapterName` aus den bereits vorhandenen
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`MSBTS_SendPort`-/`MSBTS_ReceiveLocation`-Abfragen. Der Check selbst ist ein
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reiner Host/Port-Test: HTTP(S), SFTP, FTP, WCF/net.tcp und UNC werden per TCP
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geprueft; explizite `udp://`-Ziele per UDP-Datagramm. Es werden keine
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geprüft; explizite `udp://`-Ziele per UDP-Datagramm. Es werden keine
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HTTP-Requests, Anmeldungen oder fachlichen Nachrichten gesendet.
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Der geheimnisfreie Katalog liegt unter
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`%ProgramData%\BizTalkCheckmkPulse\data\endpoints.xml`. Fehlt er, wird er beim
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naechsten erfolgreichen Providerlauf erstellt. Alle 168 Stunden wird er gegen
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die Umgebung abgeglichen. Automatisch verwaltete Eintraege fuer inzwischen
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nächsten erfolgreichen Providerlauf erstellt. Alle 168 Stunden wird er gegen
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die Umgebung abgeglichen. Automatisch verwaltete Einträge für inzwischen
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inaktive Artefakte verschwinden beim Abgleich; bei jedem Minutenlauf werden
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sie zusaetzlich gegen den aktuellen Started-/Enabled-Zustand gefiltert.
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sie zusätzlich gegen den aktuellen Started-/Enabled-Zustand gefiltert.
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Pro Service werden standardmaessig maximal fuenf betroffene Namen gezeigt.
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Weitere Treffer erscheinen nur als `(+n more)`; Details sind zusaetzlich auf
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1600 Zeichen begrenzt. Metriken bleiben trotzdem vollstaendig.
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Pro Service werden standardmäßig maximal fünf betroffene Namen gezeigt.
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Weitere Treffer erscheinen nur als `(+n more)`; Details sind zusätzlich auf
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1600 Zeichen begrenzt. Metriken bleiben trotzdem vollständig.
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Mit `EnvironmentName=ACC`, `DEV`, `TST` oder `PRD` wird die Umgebung in den
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Servicenamen aufgenommen, zum Beispiel `BizTalk ACC Platform`.
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@@ -155,21 +155,21 @@ BizTalk-Server:
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`root\MicrosoftBizTalkServer`
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- .NET Framework 4.7.2
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- Checkmk Windows Agent
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- administrativer Zugriff fuer die einmalige Installation
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- normales dediziertes AD-Servicekonto fuer den Provider
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- administrativer Zugriff für die einmalige Installation
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- normales dediziertes AD-Servicekonto für den Provider
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Das Provider-Konto benoetigt:
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Das Provider-Konto benötigt:
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- lokales Recht zur Ausfuehrung als Scheduled Task
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- lokalen Lese-/Ausfuehrungszugriff auf die installierte EXE
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- lokales Recht zur Ausführung als Scheduled Task
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- lokalen Lese-/Ausführungszugriff auf die installierte EXE
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- Schreibzugriff nur auf Snapshot- und Logverzeichnis
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- Mitgliedschaft in der exakt konfigurierten BizTalk Server Read Only
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Users-Gruppe
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Es soll weder lokaler Administrator noch SQL-`sysadmin` sein. Der Scheduled
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Task laeuft mit `RunLevel Limited`. Das Servicekonto braucht ein gespeichertes
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Task läuft mit `RunLevel Limited`. Das Servicekonto braucht ein gespeichertes
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Task-Kennwort und das Recht `Log on as a batch job`. Ein gMSA bleibt optional,
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ist aber fuer diese Installation nicht vorausgesetzt.
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ist aber für diese Installation nicht vorausgesetzt.
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## Build und Tests
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@@ -197,8 +197,8 @@ artifacts\
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```
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Das Packaging-Projekt ist Teil von `BizTalkCheckmkPulse.sln`. Ein normaler
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`Release`-Build in Visual Studio 2019 genuegt daher; ein separates
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PowerShell-/WiX-/MSI-Tooling wird nicht benoetigt.
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`Release`-Build in Visual Studio 2019 genügt daher; ein separates
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PowerShell-/WiX-/MSI-Tooling wird nicht benötigt.
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Die Base64-TXT kann auf dem Windows-Zielsystem ohne Zusatzwerkzeug dekodiert
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werden:
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@@ -214,10 +214,10 @@ Format-Self-Test ohne WMI, SQL oder Event Log:
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artifacts\BizTalkCheckmkPulse-Setup\application\BizTalkCheckmkPulse.exe --self-test
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```
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Erwartet werden exakt neun `OK`-Zeilen. Die Regressionstests pruefen
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zusaetzlich Snapshot-Roundtrip, atomaren Ersatz, SHA-256-Manipulation,
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Erwartet werden exakt neun `OK`-Zeilen. Die Regressionstests prüfen
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zusätzlich Snapshot-Roundtrip, atomaren Ersatz, SHA-256-Manipulation,
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Stale-Erkennung, stabile Fallbacks und die bestehenden BizTalk-WMI-Diagnosen.
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Ein Mono-Build ist eine hilfreiche Quellcodepruefung, ersetzt aber nicht die
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Ein Mono-Build ist eine hilfreiche Quellcodeprüfung, ersetzt aber nicht die
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Windows-/BizTalk-Laufzeitvalidierung.
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## Berechtigung vorbereiten
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@@ -233,48 +233,48 @@ Die BizTalk-Konfiguration muss die Domain-Gruppe bereits als Windows-Login und
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in `BizTalkMgmtDb`, `BizTalkMsgBoxDb`, `BizTalkDTADb`,
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`BizTalkRuleEngineDb` sowie gegebenenfalls `BAMPrimaryImport` mit
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`BTS_READONLY_USERS` abbilden. Eine fehlende Abbildung wird durch BizTalk- und
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SQL-Administration fuer die Gruppe repariert, nicht als Einzelberechtigung
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fuer das Provider-Konto.
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SQL-Administration für die Gruppe repariert, nicht als Einzelberechtigung
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für das Provider-Konto.
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## Installation mit normalem Servicekonto
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1. `BizTalkCheckmkPulse-Setup.zip` auf dem Zielserver vollstaendig entpacken.
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2. `Setup.exe` starten und die UAC-Abfrage bestaetigen.
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1. `BizTalkCheckmkPulse-Setup.zip` auf dem Zielserver vollständig entpacken.
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2. `Setup.exe` starten und die UAC-Abfrage bestätigen.
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3. Collector-Konto, zum Beispiel `BEW\t231bizmon`, Kennwort und Umgebung
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eingeben.
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4. **Installieren / aktualisieren** waehlen.
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4. **Installieren / aktualisieren** wählen.
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Der Installer uebergibt das Kennwort direkt ueber die Windows-Task-Scheduler-
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Der Installer übergibt das Kennwort direkt über die Windows-Task-Scheduler-
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COM-Schnittstelle. Es steht weder in einer Prozesskommandozeile noch in der
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Konfigurationsdatei oder in Logs. Der Backslash in `DOMAIN\Benutzer` wird als
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normaler Bestandteil des Kontonamens verarbeitet.
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Wenn das Kennwort rotiert oder ablaeuft, muss es im Scheduled Task aktualisiert
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werden. Dazu `Setup.exe` mit dem neuen Kennwort erneut ausfuehren. Bis dahin
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Wenn das Kennwort rotiert oder abläuft, muss es im Scheduled Task aktualisiert
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werden. Dazu `Setup.exe` mit dem neuen Kennwort erneut ausführen. Bis dahin
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wird der Snapshot nach 180 Sekunden stale und Checkmk zeigt alle neun Services
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als `UNKNOWN`.
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Ein gMSA kann ueber die Checkbox ohne Kennworteingabe installiert werden; die
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Ein gMSA kann über die Checkbox ohne Kennworteingabe installiert werden; die
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produktive Standardbeschreibung geht vom normalen Servicekonto aus.
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Der Installer:
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1. prueft Paket und neun Self-Test-Zeilen, bevor der bestehende Task angehalten
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1. prüft Paket und neun Self-Test-Zeilen, bevor der bestehende Task angehalten
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wird,
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2. baut die neue Version in einem Staging-Verzeichnis auf und uebernimmt
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2. baut die neue Version in einem Staging-Verzeichnis auf und übernimmt
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vorhandene AppSettings; neue Keys erhalten ihre neuen Defaults. Die alten
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unveraenderten Endpoint-Defaults `12`/`500` werden auf `16`/`100` migriert,
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unveränderten Endpoint-Defaults `12`/`500` werden auf `16`/`100` migriert,
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3. schaltet die Programmdateien per Verzeichniswechsel um; bei einem Fehler
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werden vorherige Version, Wrapper und Task best effort wiederhergestellt,
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4. behaelt `%ProgramData%\BizTalkCheckmkPulse` mit Endpoint-Katalog, Snapshot
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||||
4. behält `%ProgramData%\BizTalkCheckmkPulse` mit Endpoint-Katalog, Snapshot
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und Logs bei,
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5. installiert EXE und Config nach `%ProgramFiles%\BizTalkCheckmkPulse`,
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6. setzt explizite ACLs fuer Administratoren, Provider und `LocalSystem`,
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6. setzt explizite ACLs für Administratoren, Provider und `LocalSystem`,
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7. installiert nur den kleinen `.cmd`-Consumer unter
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`%ProgramData%\checkmk\agent\local`,
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8. registriert `BizTalk Checkmk Pulse Provider` minuetlich mit
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`IgnoreNew`, fuenf Minuten Laufzeitlimit und zwei Wiederholungen,
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9. fuehrt den installierten Self-Test erneut aus und startet den Provider.
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||||
8. registriert `BizTalk Checkmk Pulse Provider` minütlich mit
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||||
`IgnoreNew`, fünf Minuten Laufzeitlimit und zwei Wiederholungen,
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||||
9. führt den installierten Self-Test erneut aus und startet den Provider.
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Installation, Update, Deinstallation und Laufzeit verwenden keine PowerShell.
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@@ -306,8 +306,8 @@ Verbindlicher Test im echten `LocalSystem`-Kontext:
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"C:\Program Files (x86)\checkmk\service\cmk-agent-ctl.exe" dump
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```
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||||
Danach in Checkmk eine Service Discovery ausfuehren, die neun Services
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aufnehmen und Changes aktivieren. Ein zusaetzlicher Checkmk-Async-Cache ist
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Danach in Checkmk eine Service Discovery ausführen, die neun Services
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aufnehmen und Changes aktivieren. Ein zusätzlicher Checkmk-Async-Cache ist
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nicht erforderlich: Der Consumer liest nur eine kleine lokale Datei und der
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Provider besitzt bereits seinen eigenen Minutentakt.
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@@ -334,13 +334,13 @@ ACL-Soll:
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| Pfad | Provider | LocalSystem | Administratoren |
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| --- | --- | --- | --- |
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| Programm | Lesen/Ausfuehren | Lesen/Ausfuehren | Vollzugriff |
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| `data` | Aendern | Lesen/Ausfuehren | Vollzugriff |
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| `logs` | Aendern | Aendern | Vollzugriff |
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| Programm | Lesen/Ausführen | Lesen/Ausführen | Vollzugriff |
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| `data` | Ändern | Lesen/Ausführen | Vollzugriff |
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| `logs` | Ändern | Ändern | Vollzugriff |
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Der Snapshot enthaelt Monitoringzustand und kompakte Fehlerdetails, aber keine
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Passwoerter oder Nachrichteninhalte. Der Consumer validiert die Datei trotzdem
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vollstaendig, bevor er sie an Checkmk weitergibt.
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||||
Der Snapshot enthält Monitoringzustand und kompakte Fehlerdetails, aber keine
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Passwörter oder Nachrichteninhalte. Der Consumer validiert die Datei trotzdem
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vollständig, bevor er sie an Checkmk weitergibt.
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## Konfiguration
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@@ -357,12 +357,12 @@ Wichtige Werte:
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| `EnvironmentName` | leer | Optional `ACC`, `DEV`, `TST`, `PRD`. |
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| `SnapshotPath` | `%ProgramData%\BizTalkCheckmkPulse\data\...` | Gemeinsame Provider-/Consumer-Datei. |
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||||
| `SnapshotMaxAgeSeconds` | `180` | Ab diesem Alter liefert der Consumer `UNKNOWN`. |
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||||
| `SnapshotMaxBytes` | `1048576` | Harte Eingabegroesse fuer den Consumer. |
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||||
| `SnapshotMaxBytes` | `1048576` | Harte Eingabegröße für den Consumer. |
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||||
| `LogDirectory` | `%ProgramData%\BizTalkCheckmkPulse\logs` | Tageslogs. |
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||||
| `LogRetentionDays` | `30` | Provider bereinigt aeltere Logs. |
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| `LogRetentionDays` | `30` | Provider bereinigt ältere Logs. |
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||||
| `ProbeEndpointConnectivity` | `true` | Aktiviert den aggregierten TCP-/UDP-Netzwerkcheck. |
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||||
| `EndpointCatalogPath` | `%ProgramData%\BizTalkCheckmkPulse\data\endpoints.xml` | Lokal gepflegte Endpoint-Konfiguration ohne vollstaendige URIs/Secrets. |
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||||
| `EndpointDiscoveryIntervalHours` | `168` | Intervall fuer den vollstaendigen Umgebungsabgleich. |
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| `EndpointCatalogPath` | `%ProgramData%\BizTalkCheckmkPulse\data\endpoints.xml` | Lokal gepflegte Endpoint-Konfiguration ohne vollständige URIs/Secrets. |
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||||
| `EndpointDiscoveryIntervalHours` | `168` | Intervall für den vollständigen Umgebungsabgleich. |
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||||
| `EndpointProbeTimeoutMilliseconds` | `3000` | Timeout je dedupliziertem Host/Port-Ziel. |
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||||
| `EndpointProbeMaxConcurrency` | `16` | Begrenzte parallele Socket-Probes. |
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||||
| `EndpointMaxCount` | `100` | Harte Obergrenze und Laufzeitbudget; bei 3 s Timeout theoretisch maximal etwa 21 s. |
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@@ -374,40 +374,40 @@ Wichtige Werte:
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| `AlertOnArtifactRuntimeIssues` | `true` | Unerwartet deaktivierte Receive Locations bzw. inaktive Send Ports werden CRIT. |
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||||
| `ExpectedDisabledReceiveLocations` | leer | Pipe-getrennte exakte Allowlist: `Name` oder `Anwendung\Name`. |
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| `ExpectedInactiveSendPorts` | leer | Pipe-getrennte exakte Allowlist: `Name` oder `Anwendung\Name`. |
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||||
| `AlertOnInactiveOrchestrations` | `false` | Optional WARN fuer stopped/bound/unbound Orchestrations. |
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||||
| `AlertOnInactiveOrchestrations` | `false` | Optional WARN für stopped/bound/unbound Orchestrations. |
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||||
| `MaxSummaryItems` | `5` | Maximal angezeigte betroffene Artefakte je Service. |
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||||
| `MaxDetailCharacters` | `1600` | Harte Obergrenze fuer Checkmk-Summary. |
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||||
| `EmitPerApplicationSuspensionServices` | `false` | Zusaetzliche Anwendungsservices. |
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||||
| `MaxDetailCharacters` | `1600` | Harte Obergrenze für Checkmk-Summary. |
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||||
| `EmitPerApplicationSuspensionServices` | `false` | Zusätzliche Anwendungsservices. |
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||||
| `EventLogLookbackMinutes` | `60` | Event-Log-Zeitfenster des Providers. |
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||||
Nach einer Config-Aenderung den Scheduled Task manuell starten. Der Consumer
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liest den naechsten atomar publizierten Snapshot.
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||||
Nach einer Config-Änderung den Scheduled Task manuell starten. Der Consumer
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||||
liest den nächsten atomar publizierten Snapshot.
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||||
|
||||
## Fehlerbilder
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||||
| Beobachtung | Ursache / Massnahme |
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||||
| Beobachtung | Ursache / Maßnahme |
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| --- | --- |
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| Alle neun Services melden fehlenden Snapshot | Task, Provider-Log, Task-Konto/Kennwort und ACL pruefen. |
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| Snapshot ist `stale` | `LastTaskResult`, Laufzeit, WMI-/SQL-Timeout und Log pruefen. |
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| SHA-256 oder Format ungueltig | Datei nicht manuell bearbeiten; Datentraeger/AV und Schreibpfad pruefen, Task neu starten. |
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| Provider meldet `Login failed` | Provider-Konto und exakt konfigurierte Read-Only-Gruppe sowie `BTS_READONLY_USERS` pruefen. |
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| Receive Locations / Send Ports sind CRIT | `affected=` pruefen; nur fachlich bewusst inaktive Namen exakt in die jeweilige Allowlist aufnehmen. |
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| Endpoint Reachability ist CRIT | Nur `unavailable=` pruefen; DNS, Zielport, Firewall und externen Dienst kontrollieren. |
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| Endpoint Reachability ist UNKNOWN | WMI-Vollstaendigkeit, `endpoints.xml`, woechentlichen Refresh und nicht automatisch aufloesbare externe Adapteradresse pruefen. |
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| `Wmi/Schema` | Klasse/Properties gegen BizTalk-2020-Schema pruefen; keine Rechte ausweiten. |
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| Nur Event Log `UNKNOWN` | lokalen Application-Log-Zugriff des Provider-Kontos pruefen. |
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| Task-Result `2` | Parallelstart oder Snapshot-I/O; Log und Lock/ACL pruefen. |
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| Alle neun Services melden fehlenden Snapshot | Task, Provider-Log, Task-Konto/Kennwort und ACL prüfen. |
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| Snapshot ist `stale` | `LastTaskResult`, Laufzeit, WMI-/SQL-Timeout und Log prüfen. |
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| SHA-256 oder Format ungültig | Datei nicht manuell bearbeiten; Datenträger/AV und Schreibpfad prüfen, Task neu starten. |
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| Provider meldet `Login failed` | Provider-Konto und exakt konfigurierte Read-Only-Gruppe sowie `BTS_READONLY_USERS` prüfen. |
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| Receive Locations / Send Ports sind CRIT | `affected=` prüfen; nur fachlich bewusst inaktive Namen exakt in die jeweilige Allowlist aufnehmen. |
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| Endpoint Reachability ist CRIT | Nur `unavailable=` prüfen; DNS, Zielport, Firewall und externen Dienst kontrollieren. |
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| Endpoint Reachability ist UNKNOWN | WMI-Vollständigkeit, `endpoints.xml`, wöchentlichen Refresh und nicht automatisch auflösbare externe Adapteradresse prüfen. |
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| `Wmi/Schema` | Klasse/Properties gegen BizTalk-2020-Schema prüfen; keine Rechte ausweiten. |
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| Nur Event Log `UNKNOWN` | lokalen Application-Log-Zugriff des Provider-Kontos prüfen. |
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| Task-Result `2` | Parallelstart oder Snapshot-I/O; Log und Lock/ACL prüfen. |
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Ausfuehrliche Betriebs- und Architekturdetails stehen in
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Ausführliche Betriebs- und Architekturdetails stehen in
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[Dokumentation.md](Dokumentation.md).
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## Deinstallation
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`Setup.exe` erneut starten und **Deinstallieren** waehlen. Snapshot und Logs
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`Setup.exe` erneut starten und **Deinstallieren** wählen. Snapshot und Logs
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bleiben dabei unter `%ProgramData%\BizTalkCheckmkPulse` erhalten.
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Die AD-Gruppenmitgliedschaft des Provider-Kontos wird bewusst nicht automatisch
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geaendert und muss separat durch AD-/BizTalk-Administration entfernt werden.
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geändert und muss separat durch AD-/BizTalk-Administration entfernt werden.
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## Quellen
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Reference in New Issue
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