Use proper German umlauts in documentation
This commit is contained in:
+31
-31
@@ -10,12 +10,12 @@ Transportadressen. Fehlt die Datei
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%ProgramData%\BizTalkCheckmkPulse\data\endpoints.xml
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```
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wird sie im ersten erfolgreichen Lauf erzeugt. Danach erfolgt der vollstaendige
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wird sie im ersten erfolgreichen Lauf erzeugt. Danach erfolgt der vollständige
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Abgleich alle `EndpointDiscoveryIntervalHours` (Default: 168 Stunden). Ein
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Fehler beim Abgleich ersetzt keinen letzten gueltigen Katalog. Checkmk meldet
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den ueberfaelligen/fehlgeschlagenen Abgleich trotzdem als `UNKNOWN`.
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Fehler beim Abgleich ersetzt keinen letzten gültigen Katalog. Checkmk meldet
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den überfälligen/fehlgeschlagenen Abgleich trotzdem als `UNKNOWN`.
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Unabhaengig vom Wochenabgleich wird bei jedem Minutenlauf gegen den aktuellen
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Unabhängig vom Wochenabgleich wird bei jedem Minutenlauf gegen den aktuellen
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BizTalk-Runtimezustand gefiltert:
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- Receive Location nur bei `IsDisabled=false`
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@@ -23,28 +23,28 @@ BizTalk-Runtimezustand gefiltert:
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- dynamischer Send Port nie als statisches Ziel
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Damit wird ein inzwischen gestopptes/deaktiviertes Artefakt sofort nicht mehr
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geprueft. Neue Artefakte werden spaetestens beim naechsten Wochenabgleich
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geprüft. Neue Artefakte werden spätestens beim nächsten Wochenabgleich
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aufgenommen.
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## Laufzeitbudget
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Die Socket-Probes werden nach Protokoll, Host und Port dedupliziert und mit
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maximal `EndpointProbeMaxConcurrency=16` parallelen Verbindungen ausgefuehrt.
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Bei `EndpointProbeTimeoutMilliseconds=3000` benoetigen 70 vollstaendig
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maximal `EndpointProbeMaxConcurrency=16` parallelen Verbindungen ausgeführt.
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Bei `EndpointProbeTimeoutMilliseconds=3000` benötigen 70 vollständig
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timeoutende eindeutige Ziele theoretisch etwa 15 Sekunden. Die Standardgrenze
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`EndpointMaxCount=100` begrenzt diesen Anteil eines Providerlaufs auf etwa
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21 Sekunden. Nicht pruefbare aktive BizTalk-Artefakte zaehlen nicht gegen diese
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21 Sekunden. Nicht prüfbare aktive BizTalk-Artefakte zählen nicht gegen diese
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Grenze; sie werden separat als `unsupported` gemeldet.
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Checkmk selbst wartet nicht auf diese Verbindungen, sondern liest nur den
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zuletzt atomar geschriebenen Snapshot. Die reale ACC-Laufzeit ist nach dem
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Update an `biztalk_endpoint_probe_duration_ms` sowie an `endpoint_probe_ms` und
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`elapsed_ms` im Provider-Log zu kontrollieren. Der Scheduled Task verhindert
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mit `IgnoreNew` ueberlappende Providerlaeufe.
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mit `IgnoreNew` überlappende Providerläufe.
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## Sicherheitsmodell
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Der Katalog speichert nicht die vollstaendige BizTalk-Adresse. Persistiert
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Der Katalog speichert nicht die vollständige BizTalk-Adresse. Persistiert
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werden nur:
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- Artefakttyp, Anwendung, Name und Transportrolle
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@@ -53,16 +53,16 @@ werden nur:
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- Host und Port
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- `enabled` und `autoDiscovered`
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URI-Benutzerinformationen, Kennwoerter, Pfade und Querystrings werden nicht
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geschrieben. Der Katalog liegt im bereits ACL-geschuetzten `data`-Verzeichnis;
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nur Provider und Administratoren duerfen ihn aendern. `LocalSystem` liest nur
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URI-Benutzerinformationen, Kennwörter, Pfade und Querystrings werden nicht
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geschrieben. Der Katalog liegt im bereits ACL-geschützten `data`-Verzeichnis;
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nur Provider und Administratoren dürfen ihn ändern. `LocalSystem` liest nur
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den separaten, validierten Checkmk-Snapshot.
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## Manuelle Korrektur eines automatisch nicht aufloesbaren Endpoints
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## Manuelle Korrektur eines automatisch nicht auflösbaren Endpoints
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Vor einer manuellen Aenderung den Scheduled Task kurz stoppen und die Datei
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sichern. Einen vorhandenen Eintrag auf den gewuenschten Host/Port korrigieren
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und `autoDiscovered="false"` setzen. Der vorhandene `key` bleibt unveraendert:
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Vor einer manuellen Änderung den Scheduled Task kurz stoppen und die Datei
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sichern. Einen vorhandenen Eintrag auf den gewünschten Host/Port korrigieren
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und `autoDiscovered="false"` setzen. Der vorhandene `key` bleibt unverändert:
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```xml
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<Endpoint
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@@ -79,13 +79,13 @@ und `autoDiscovered="false"` setzen. Der vorhandene `key` bleibt unveraendert:
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autoDiscovered="false" />
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```
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Manuelle Eintraege werden beim Wochenabgleich erhalten. Stimmen Artefakttyp
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und `key` mit einem Send-/Receive-Artefakt ueberein, gilt weiterhin dessen
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Started-/Enabled-Filter. Ein zusaetzliches, nicht an BizTalk gebundenes Ziel
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Manuelle Einträge werden beim Wochenabgleich erhalten. Stimmen Artefakttyp
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und `key` mit einem Send-/Receive-Artefakt überein, gilt weiterhin dessen
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Started-/Enabled-Filter. Ein zusätzliches, nicht an BizTalk gebundenes Ziel
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kann `artifactType="Manual"` verwenden; es wird bei `enabled="true"` immer
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geprueft.
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geprüft.
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Nach dem Speichern Task wieder starten und pruefen:
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Nach dem Speichern Task wieder starten und prüfen:
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```powershell
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Start-ScheduledTask -TaskName 'BizTalk Checkmk Pulse Provider'
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@@ -93,22 +93,22 @@ Get-Content "$env:ProgramData\BizTalkCheckmkPulse\logs\*.log" -Tail 100
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& "$env:ProgramFiles\BizTalkCheckmkPulse\BizTalkCheckmkPulse.exe" --consume
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```
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Ungueltiges XML, doppelte Keys, falsche Maschine/Umgebung, unbekannte
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Protokolle, ungueltige Ports und uebergrosse Dateien werden verworfen. Der
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Provider kann bei vollstaendig verfuegbarem BizTalk-Runtimezustand einen
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ungueltigen rein automatisch erzeugten Katalog neu aufbauen. Deshalb muss ein
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Ungültiges XML, doppelte Keys, falsche Maschine/Umgebung, unbekannte
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Protokolle, ungültige Ports und übergroße Dateien werden verworfen. Der
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Provider kann bei vollständig verfügbarem BizTalk-Runtimezustand einen
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ungültigen rein automatisch erzeugten Katalog neu aufbauen. Deshalb muss ein
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manueller Eintrag vor dem produktiven Einsatz gesichert und im Provider-Log
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verifiziert werden.
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## Protokollgrenzen
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TCP-Connect ist fuer HTTP(S), SFTP, FTP, SMB/UNC, WCF und `net.tcp` der
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passende nebenwirkungsfreie Netzwerktest. Er bestaetigt DNS, Routing,
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TCP-Connect ist für HTTP(S), SFTP, FTP, SMB/UNC, WCF und `net.tcp` der
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passende nebenwirkungsfreie Netzwerktest. Er bestätigt DNS, Routing,
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Firewall und einen annehmenden TCP-Port, aber nicht die fachliche Antwort der
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Zielanwendung.
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UDP ist verbindungslos. Bei `udp://host:port` bestaetigt der Check nur DNS,
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Route und erfolgreichen lokalen Datagrammversand. Fuer einen belastbaren
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UDP-Dienstcheck waere ein adapter-/protokollspezifisches Request/Response-
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UDP ist verbindungslos. Bei `udp://host:port` bestätigt der Check nur DNS,
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Route und erfolgreichen lokalen Datagrammversand. Für einen belastbaren
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UDP-Dienstcheck wäre ein adapter-/protokollspezifisches Request/Response-
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Payload erforderlich; ein solches fachliches Paket wird bewusst nicht
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erfunden.
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Reference in New Issue
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