Allow endpoint warnings during setup acceptance
This commit is contained in:
@@ -139,7 +139,7 @@ Endpoint-/Namensfix bewusst nicht grüngefärbt.
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## ACC-Abnahme nach Installation
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1. Setup 2.2.5 als Update ausführen; Umgebung `ACC` kann bestehen bleiben.
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1. Setup 2.2.6 als Update ausführen; Umgebung `ACC` kann bestehen bleiben.
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Beim Wechsel von der fehlerhaften 2.2.1-Ausgabe `BizTalk ACC ...` auf die
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stabilen Namen die Rename-/Discovery-Checkbox bewusst aktivieren.
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2. In der installierten Config bestätigen:
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Binary file not shown.
@@ -21,6 +21,13 @@ Installer akzeptiert den Release erst, wenn der neue Synchronisationszeitpunkt
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nach dem Start dieses Laufs liegt. Gültige manuelle Overrides werden dabei
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erhalten; der Katalog wird nicht blind gelöscht.
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Ab Setup 2.2.6 blockiert ein technisch gültiger Abnahmelauf nicht mehr allein
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deshalb, weil `BizTalk Endpoint Reachability` fachlich `UNKNOWN` meldet. Die
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Installation wird mit einer sichtbaren Warnung abgeschlossen; Status, Metriken
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und Detailtext bleiben im Snapshot erhalten. Ein fehlender, ungültiger oder
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nicht in diesem Abnahmelauf synchronisierter Katalog bleibt dagegen ein harter
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Installationsfehler.
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Unabhängig vom Wochenabgleich wird bei jedem Minutenlauf gegen den aktuellen
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BizTalk-Runtimezustand gefiltert:
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@@ -0,0 +1,67 @@
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# Analyse: Runtime-Abnahme mit Endpoint-Reachability `UNKNOWN`
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## Beobachtung
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Setup 2.2.5 schaltete die neue Version um, startete den Provider erfolgreich
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und validierte danach die Runtime-Artefakte. Die Abnahme endete trotzdem mit:
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```text
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Runtime validation failed: Snapshot enthaelt unzuverlaessige UNKNOWN-Zustaende
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in stabilen Services. UNKNOWN=[BizTalk Endpoint Reachability].
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```
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Anschließend stellte der Installer die vorherige Version samt Task und frischem
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Snapshot erfolgreich wieder her.
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## Einordnung
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`LastTaskResult=0` belegt, dass der Providerlauf technisch abgeschlossen und
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ein Snapshot geschrieben wurde. Zusätzlich waren Snapshot-Zeitpunkt,
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SHA-256, Maschine, Collector-Identität, alle neun Servicenamen und der im
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Abnahmelauf synchronisierte Endpoint-Katalog valide. Das verbleibende
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`UNKNOWN` war daher kein Installations- oder Transaktionsfehler, sondern der
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fachliche Zustand der Endpoint-Prüfung.
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Der Endpoint-Service verwendet `UNKNOWN`, wenn die Prüfabdeckung nicht
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vollständig verlässlich ist, zum Beispiel bei einer nicht sicher auf
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Host/Port reduzierbaren aktiven Adresse, einem Katalog-/Probehinweis oder
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fehlendem manuellem Override. Diesen Zustand auf `OK` zu ändern würde die
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Monitoringlücke verbergen.
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## Korrektur in Version 2.2.6
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- Snapshot, Erzeugungszeit, Integrität, Maschine und Collector-Identität
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werden unverändert strikt geprüft.
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- Alle neun stabilen Services müssen eindeutig vorhanden sein.
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- Bei aktivierter Endpoint-Prüfung muss der Katalog weiterhin im gestarteten
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Abnahmelauf erfolgreich synchronisiert worden sein.
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- `UNKNOWN` in einem Kernservice bleibt ein Abnahmefehler.
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- Ausschließlich `BizTalk Endpoint Reachability = UNKNOWN` wird als
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nicht blockierende Betriebswarnung akzeptiert.
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- Die vollständige UNKNOWN-Zeile erscheint in Setup-Ausgabe und Setup-Log und
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bleibt unverändert im Snapshot für Checkmk erhalten.
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Damit wird die Installation abgeschlossen, ohne einen ungeklärten
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Monitoringzustand grünzufärben. Der normale Minutentask läuft weiter und die
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Endpoint-Ursache kann anhand von `unresolved_endpoints`,
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`catalog_or_probe_error`, `biztalk_endpoints_unresolved`, Katalog und
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Provider-Log gezielt bearbeitet werden.
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## Weiteres Vorgehen in ACC
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1. Setup 2.2.6 als Update ausführen und die ausgegebene
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`RUNTIME_VALIDATION_WARNING` sichern.
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2. Im Snapshot die vollständige Zeile `BizTalk Endpoint Reachability` prüfen.
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3. Bei `unresolved_endpoints` Adapter, Artefakt und Grund auswerten und nur
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bei einem tatsächlich externen Ziel einen geheimnisfreien manuellen
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Override in `endpoints.xml` ergänzen.
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4. Bei `catalog_or_probe_error` zuerst Provider-Log und Katalog-XML prüfen.
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5. Nach der Bereinigung zwei Minutenläufe und den Checkmk-Agent-Dump prüfen.
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## Regressionstests
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- Ein isoliertes Endpoint-Reachability-`UNKNOWN` wird als Warnung akzeptiert
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und sein vollständiger Detailtext bleibt erhalten.
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- `BizTalk Platform = UNKNOWN` bleibt blockierend.
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- Fehlender Service, alter Snapshot, falsche Identität und alter Katalog
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bleiben blockierend.
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+5
-1
@@ -56,7 +56,11 @@ Verbindlicher Agent-Dump:
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Das Setup ab 2.2.4 schließt erst erfolgreich ab, nachdem der erste Providerlauf
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unter dem echten Collector-Konto einen frischen Snapshot und – bei aktivierter
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Endpoint-Prüfung – einen frisch synchronisierten Katalog erzeugt hat. Die neun
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stabilen Services müssen vollständig und ohne `UNKNOWN` vorliegen. Diese lokale
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stabilen Services müssen vollständig vorliegen. `UNKNOWN` in einem Kernservice
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bleibt blockierend. Ab Version 2.2.6 wird ein isoliertes
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`BizTalk Endpoint Reachability = UNKNOWN` als fachliche Betriebswarnung
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akzeptiert, sofern Snapshot, Identität und frisch synchronisierter Katalog
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valide sind. Die UNKNOWN-Zeile bleibt in Checkmk sichtbar. Diese lokale
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Runtime-Abnahme ersetzt nicht die zentrale Checkmk Service Discovery.
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`EnvironmentName` kennzeichnet Snapshot und Katalog, ändert die neun
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