Harden endpoint reachability resolution
This commit is contained in:
+11
-4
@@ -23,8 +23,11 @@ BizTalk-Runtimezustand gefiltert:
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- dynamischer Send Port nie als statisches Ziel
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Damit wird ein inzwischen gestopptes/deaktiviertes Artefakt sofort nicht mehr
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geprüft. Neue Artefakte werden spätestens beim nächsten Wochenabgleich
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aufgenommen.
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geprüft. Prüffähige aktuelle WMI-Adressen werden bei jedem Minutenlauf direkt
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verwendet; der Wochenabgleich pflegt nur den persistenten, geheimnisfreien
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Katalog. Dadurch wird weder ein neues Ziel verzögert noch eine bis zu sieben
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Tage alte Auto-Discovery-Adresse weiter geprüft. Manuelle Overrides gewinnen
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weiterhin anhand ihres stabilen Artefaktschlüssels.
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## Laufzeitbudget
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@@ -33,8 +36,12 @@ maximal `EndpointProbeMaxConcurrency=16` parallelen Verbindungen ausgeführt.
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Bei `EndpointProbeTimeoutMilliseconds=3000` benötigen 70 vollständig
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timeoutende eindeutige Ziele theoretisch etwa 15 Sekunden. Die Standardgrenze
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`EndpointMaxCount=100` begrenzt diesen Anteil eines Providerlaufs auf etwa
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21 Sekunden. Nicht prüfbare aktive BizTalk-Artefakte zählen nicht gegen diese
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Grenze; sie werden separat als `unsupported` gemeldet.
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21 Sekunden. Die Grenze gilt für deduplizierte Host/Port/Protokoll-Ziele, nicht
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für die Anzahl der darauf abgebildeten BizTalk-Artefakte. Der Katalog ist
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separat über `EndpointCatalogMaxEntries=1000` begrenzt. Erwartbar nicht als
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Socket prüfbare Artefakte zählen nicht gegen das Laufzeitbudget; echte
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Auflösungslücken werden als `unresolved` mit einem geheimnisfreien Grund
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gemeldet.
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Checkmk selbst wartet nicht auf diese Verbindungen, sondern liest nur den
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zuletzt atomar geschriebenen Snapshot. Die reale ACC-Laufzeit ist nach dem
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