Harden endpoint reachability resolution

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2026-08-06 15:58:18 +02:00
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+11 -4
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@@ -23,8 +23,11 @@ BizTalk-Runtimezustand gefiltert:
- dynamischer Send Port nie als statisches Ziel
Damit wird ein inzwischen gestopptes/deaktiviertes Artefakt sofort nicht mehr
geprüft. Neue Artefakte werden spätestens beim nächsten Wochenabgleich
aufgenommen.
geprüft. Prüffähige aktuelle WMI-Adressen werden bei jedem Minutenlauf direkt
verwendet; der Wochenabgleich pflegt nur den persistenten, geheimnisfreien
Katalog. Dadurch wird weder ein neues Ziel verzögert noch eine bis zu sieben
Tage alte Auto-Discovery-Adresse weiter geprüft. Manuelle Overrides gewinnen
weiterhin anhand ihres stabilen Artefaktschlüssels.
## Laufzeitbudget
@@ -33,8 +36,12 @@ maximal `EndpointProbeMaxConcurrency=16` parallelen Verbindungen ausgeführt.
Bei `EndpointProbeTimeoutMilliseconds=3000` benötigen 70 vollständig
timeoutende eindeutige Ziele theoretisch etwa 15 Sekunden. Die Standardgrenze
`EndpointMaxCount=100` begrenzt diesen Anteil eines Providerlaufs auf etwa
21 Sekunden. Nicht prüfbare aktive BizTalk-Artefakte zählen nicht gegen diese
Grenze; sie werden separat als `unsupported` gemeldet.
21 Sekunden. Die Grenze gilt für deduplizierte Host/Port/Protokoll-Ziele, nicht
für die Anzahl der darauf abgebildeten BizTalk-Artefakte. Der Katalog ist
separat über `EndpointCatalogMaxEntries=1000` begrenzt. Erwartbar nicht als
Socket prüfbare Artefakte zählen nicht gegen das Laufzeitbudget; echte
Auflösungslücken werden als `unresolved` mit einem geheimnisfreien Grund
gemeldet.
Checkmk selbst wartet nicht auf diese Verbindungen, sondern liest nur den
zuletzt atomar geschriebenen Snapshot. Die reale ACC-Laufzeit ist nach dem