Fix legacy installer updates and diagnostics
This commit is contained in:
@@ -84,6 +84,10 @@ Der Datenaustausch ist bewusst defensiv:
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`UNKNOWN`-Snapshot und einen ungleich null lautenden Task-Exitcode.
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- Provider und Consumer protokollieren in tägliche Dateien; die Aufbewahrung
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ist standardmäßig 30 Tage.
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- Jeder Installations-/Updatelauf schreibt zusätzlich ein eigenes
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`setup-*.log` mit Phase, Binary-Version, Self-Test-Ausgabe,
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Task-Scheduler-Status, Exception-Kette und Rollback-Ergebnis. Kennwörter
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werden nicht an das Logging übergeben.
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- Snapshotgröße, WMI-/SQL-Timeouts, Log-Retention und Stale-Grenze sind
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begrenzt und konfigurierbar.
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@@ -263,19 +267,23 @@ als `UNKNOWN`.
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Ein gMSA kann über die Checkbox ohne Kennworteingabe installiert werden; die
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produktive Standardbeschreibung geht vom normalen Servicekonto aus.
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Der Installer:
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Der Installer (ab Version 2.2.5):
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1. prüft Paket und neun Self-Test-Zeilen, bevor der bestehende Task angehalten
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wird,
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1. prüft Paket und Staging zwingend auf neun Self-Test-Zeilen, bevor der
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bestehende Task angehalten wird. Der Servicevertrag der installierten
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Legacy-Version darf weniger gültige Zeilen enthalten,
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2. baut die neue Version in einem Staging-Verzeichnis auf und übernimmt
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vorhandene AppSettings; neue Keys erhalten ihre neuen Defaults. Die alten
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unveränderten Endpoint-Defaults `12`/`500` werden auf `16`/`100` migriert,
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3. vergleicht installierten und neuen Checkmk-Servicevertrag; ein
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unbestätigter Rename stoppt vor jeder Umschaltung,
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3. vergleicht installierten und neuen Checkmk-Servicevertrag. Rein additive
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Services werden zugelassen und als Discovery-Hinweis gemeldet; entfernte
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oder umbenannte Services stoppen ohne ausdrückliche Bestätigung vor jeder
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Umschaltung,
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4. schaltet die Programmdateien per Verzeichniswechsel um,
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5. startet einen triggerlosen Provider-Abnahmelauf unter dem echten
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Collector-Konto und erzwingt einen vollständigen Endpoint-Katalogabgleich,
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6. wartet höchstens vier Minuten auf `LastTaskResult=0` und validiert danach
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6. wartet höchstens vier Minuten auf `LastTaskResult=0`, bricht bei einem
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bereits abgeschlossenen Fehlerlauf sofort mit Dezimal-/Hexcode ab und validiert danach
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mit der Produkt-EXE einen erst nach Installationsbeginn erzeugten Snapshot,
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die Collector-Identität, alle neun eindeutigen Services ohne `UNKNOWN`
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sowie den frischen, maschinen- und umgebungsgebundenen Endpoint-Katalog,
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@@ -283,7 +291,8 @@ Der Installer:
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werden vorherige Version, Wrapper und Task samt frischem Altsnapshot
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wiederhergestellt,
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8. behält `%ProgramData%\BizTalkCheckmkPulse` mit Endpoint-Katalog, Snapshot
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und Logs bei,
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und Logs bei. Das laufbezogene Setup-Log enthält auch die vollständige
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Self-Test-Ausgabe sowie bei Abnahmefehlern die letzten Provider-Logzeilen,
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9. installiert EXE und Config nach `%ProgramFiles%\BizTalkCheckmkPulse`, setzt
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explizite ACLs für Administratoren, Provider und `LocalSystem` und
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installiert nur den kleinen `.cmd`-Consumer unter
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@@ -306,8 +315,14 @@ Provider-Log:
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```cmd
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dir /o-d "%ProgramData%\BizTalkCheckmkPulse\logs"
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type "%ProgramData%\BizTalkCheckmkPulse\logs\biztalk-checkmk-pulse-*.log"
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type "%ProgramData%\BizTalkCheckmkPulse\logs\setup-*.log"
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```
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Die Analyse des in Version 2.2.4 beobachteten Abbruchs mit
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`Exitcode=0, Zeilen=8` ist in
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[docs/Installer-Self-Test-Analyse-2026-08-11.md](docs/Installer-Self-Test-Analyse-2026-08-11.md)
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dokumentiert.
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Snapshot und Consumer:
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```cmd
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Reference in New Issue
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