Fix legacy installer updates and diagnostics

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2026-08-11 10:10:28 +02:00
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+22 -7
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@@ -84,6 +84,10 @@ Der Datenaustausch ist bewusst defensiv:
`UNKNOWN`-Snapshot und einen ungleich null lautenden Task-Exitcode.
- Provider und Consumer protokollieren in tägliche Dateien; die Aufbewahrung
ist standardmäßig 30 Tage.
- Jeder Installations-/Updatelauf schreibt zusätzlich ein eigenes
`setup-*.log` mit Phase, Binary-Version, Self-Test-Ausgabe,
Task-Scheduler-Status, Exception-Kette und Rollback-Ergebnis. Kennwörter
werden nicht an das Logging übergeben.
- Snapshotgröße, WMI-/SQL-Timeouts, Log-Retention und Stale-Grenze sind
begrenzt und konfigurierbar.
@@ -263,19 +267,23 @@ als `UNKNOWN`.
Ein gMSA kann über die Checkbox ohne Kennworteingabe installiert werden; die
produktive Standardbeschreibung geht vom normalen Servicekonto aus.
Der Installer:
Der Installer (ab Version 2.2.5):
1. prüft Paket und neun Self-Test-Zeilen, bevor der bestehende Task angehalten
wird,
1. prüft Paket und Staging zwingend auf neun Self-Test-Zeilen, bevor der
bestehende Task angehalten wird. Der Servicevertrag der installierten
Legacy-Version darf weniger gültige Zeilen enthalten,
2. baut die neue Version in einem Staging-Verzeichnis auf und übernimmt
vorhandene AppSettings; neue Keys erhalten ihre neuen Defaults. Die alten
unveränderten Endpoint-Defaults `12`/`500` werden auf `16`/`100` migriert,
3. vergleicht installierten und neuen Checkmk-Servicevertrag; ein
unbestätigter Rename stoppt vor jeder Umschaltung,
3. vergleicht installierten und neuen Checkmk-Servicevertrag. Rein additive
Services werden zugelassen und als Discovery-Hinweis gemeldet; entfernte
oder umbenannte Services stoppen ohne ausdrückliche Bestätigung vor jeder
Umschaltung,
4. schaltet die Programmdateien per Verzeichniswechsel um,
5. startet einen triggerlosen Provider-Abnahmelauf unter dem echten
Collector-Konto und erzwingt einen vollständigen Endpoint-Katalogabgleich,
6. wartet höchstens vier Minuten auf `LastTaskResult=0` und validiert danach
6. wartet höchstens vier Minuten auf `LastTaskResult=0`, bricht bei einem
bereits abgeschlossenen Fehlerlauf sofort mit Dezimal-/Hexcode ab und validiert danach
mit der Produkt-EXE einen erst nach Installationsbeginn erzeugten Snapshot,
die Collector-Identität, alle neun eindeutigen Services ohne `UNKNOWN`
sowie den frischen, maschinen- und umgebungsgebundenen Endpoint-Katalog,
@@ -283,7 +291,8 @@ Der Installer:
werden vorherige Version, Wrapper und Task samt frischem Altsnapshot
wiederhergestellt,
8. behält `%ProgramData%\BizTalkCheckmkPulse` mit Endpoint-Katalog, Snapshot
und Logs bei,
und Logs bei. Das laufbezogene Setup-Log enthält auch die vollständige
Self-Test-Ausgabe sowie bei Abnahmefehlern die letzten Provider-Logzeilen,
9. installiert EXE und Config nach `%ProgramFiles%\BizTalkCheckmkPulse`, setzt
explizite ACLs für Administratoren, Provider und `LocalSystem` und
installiert nur den kleinen `.cmd`-Consumer unter
@@ -306,8 +315,14 @@ Provider-Log:
```cmd
dir /o-d "%ProgramData%\BizTalkCheckmkPulse\logs"
type "%ProgramData%\BizTalkCheckmkPulse\logs\biztalk-checkmk-pulse-*.log"
type "%ProgramData%\BizTalkCheckmkPulse\logs\setup-*.log"
```
Die Analyse des in Version 2.2.4 beobachteten Abbruchs mit
`Exitcode=0, Zeilen=8` ist in
[docs/Installer-Self-Test-Analyse-2026-08-11.md](docs/Installer-Self-Test-Analyse-2026-08-11.md)
dokumentiert.
Snapshot und Consumer:
```cmd