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biztalk-checkmk-pulse/README.md
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2026-08-04 10:09:45 +02:00

16 KiB

BizTalk Checkmk Pulse

BizTalk Checkmk Pulse ist ein robuster Checkmk-2.4-Local-Check fuer Microsoft BizTalk Server 2020 auf Windows Server 2019. Die Anwendung trennt den berechtigten BizTalk-Datenzugriff vollstaendig vom Checkmk-Agenten:

Scheduled Task (normales dediziertes Servicekonto)
  |
  | jede Minute: BizTalkCheckmkPulse.exe --collect
  v
lokales BizTalk-WMI + BizTalk-SQL + Application Event Log
  |
  | atomarer, versionierter, SHA-256-geschuetzter Snapshot
  v
%ProgramData%\BizTalkCheckmkPulse\data\biztalk-checkmk-pulse.snapshot
  ^
  | nur lesen: BizTalkCheckmkPulse.exe --consume
  |
Checkmk Windows Agent (LocalSystem)
  |
  v
neun kompakte Checkmk Local Checks

Damit bekommt LocalSystem keine BizTalk- oder SQL-Berechtigung. Nur das dedizierte Provider-Konto wird in die konfigurierte BizTalk Server Read Only Users-Gruppe aufgenommen. Der Checkmk-Consumer liest keine BizTalk-Datenbank, verwendet kein WMI und nimmt keine Identitaetswechsel vor.

Warum die Architektur geaendert wurde

Der ACC-Test vom 29.07.2026 zeigte:

Login failed for user 'BEW\AV23AGPWBIO1$'

Der Checkmk-Agent lief korrekt als NT AUTHORITY\SYSTEM und erreichte lokales BizTalk-WMI. Datenbankgestuetzte WMI-Abfragen wurden jedoch am SQL Server als Maschinenkonto BEW\AV23AGPWBIO1$ abgewiesen. Eine Mitgliedschaft des Computerkontos wuerde die BizTalk-Netzwerkberechtigung allen als LocalSystem laufenden Diensten des Servers geben.

Die neue Trennung reduziert diesen Berechtigungsumfang. Fuer BizTalk Server 2020 ist die konfigurierte BizTalk Server Read Only Users-Gruppe mit der SQL-Datenbankrolle BTS_READONLY_USERS die bevorzugte Grenze. Die BizTalk Server Operators-Gruppe ist nur ein dokumentierter Fallback, wenn eine konkret benoetigte WMI-Klasse trotz bestaetigter Read-Only-Zuordnung abgewiesen wird. Direkte SQL-Logins, manuelle Datenbankrollen und sysadmin sind keine Loesung.

Robustheit

Der Datenaustausch ist bewusst defensiv:

  • Der Provider schreibt zuerst eine eindeutige Temporaerdatei im Zielordner, leert Betriebssystempuffer und ersetzt danach den Snapshot atomar.
  • Der Snapshot enthaelt Formatversion, UTC-Zeit, Quellmaschine, Provider-Identitaet, Zeilenanzahl und SHA-256 des Payloads.
  • Der Consumer akzeptiert nur denselben Rechner, gueltiges UTF-8, intakte Checkmk-Zeilen, korrekte SHA-256-Pruefsumme und ein maximales Alter von standardmaessig 180 Sekunden.
  • Fehlende, veraltete, abgeschnittene, manipulierte oder unlesbare Dateien ergeben neun gueltige UNKNOWN-Services statt einer kaputten Agent-Ausgabe.
  • Ein exklusives Lock und die Task-Einstellung IgnoreNew verhindern ueberlappende Providerlaeufe.
  • Ein unerwarteter Providerfehler erzeugt nach Moeglichkeit einen aktuellen UNKNOWN-Snapshot und einen ungleich null lautenden Task-Exitcode.
  • Provider und Consumer protokollieren in taegliche Dateien; die Aufbewahrung ist standardmaessig 30 Tage.
  • Snapshotgroesse, WMI-/SQL-Timeouts, Log-Retention und Stale-Grenze sind begrenzt und konfigurierbar.

Erzeugte Services

Standardmaessig entstehen:

  • BizTalk Platform
  • BizTalk SQL Access
  • BizTalk Suspended Instances
  • BizTalk Host Instances
  • BizTalk Receive Locations
  • BizTalk Send Ports
  • BizTalk Endpoint Reachability
  • BizTalk Orchestrations
  • BizTalk Event Log

Die drei Artefaktbereiche sind absichtlich getrennte Services. Dadurch sind Zustand und Graphen direkt erkennbar, ohne eine lange Sammelzeile zu lesen:

  • Suspensions: total, resumable, non-resumable und Routing Failure Reports
  • Receive Locations: total, enabled, unerwartet/bewusst disabled und unbekannt
  • Send Ports: total, started, stopped, bound, unbekannt sowie bewusst inactive
  • Endpoint Reachability: nur aktive Send-/Receive-Artefakte; im OK-Fall nur eine Gesamtaussage, im Fehlerfall ausschliesslich nicht erreichbare Ziele
  • Orchestrations: total, started, stopped, bound, unbound und unbekannt

Der Provider nutzt fuer die Endpoint-Discovery keine neue WMI-Klasse. Er liest PTAddress, STAddress, PTTransportType, STTransportType, InboundTransportURL und AdapterName aus den bereits vorhandenen MSBTS_SendPort-/MSBTS_ReceiveLocation-Abfragen. Der Check selbst ist ein reiner Host/Port-Test: HTTP(S), SFTP, FTP, WCF/net.tcp und UNC werden per TCP geprueft; explizite udp://-Ziele per UDP-Datagramm. Es werden keine HTTP-Requests, Anmeldungen oder fachlichen Nachrichten gesendet.

Der geheimnisfreie Katalog liegt unter %ProgramData%\BizTalkCheckmkPulse\data\endpoints.xml. Fehlt er, wird er beim naechsten erfolgreichen Providerlauf erstellt. Alle 168 Stunden wird er gegen die Umgebung abgeglichen. Automatisch verwaltete Eintraege fuer inzwischen inaktive Artefakte verschwinden beim Abgleich; bei jedem Minutenlauf werden sie zusaetzlich gegen den aktuellen Started-/Enabled-Zustand gefiltert.

Pro Service werden standardmaessig maximal fuenf betroffene Namen gezeigt. Weitere Treffer erscheinen nur als (+n more); Details sind zusaetzlich auf 1600 Zeichen begrenzt. Metriken bleiben trotzdem vollstaendig.

Mit EnvironmentName=ACC, DEV, TST oder PRD wird die Umgebung in den Servicenamen aufgenommen, zum Beispiel BizTalk ACC Platform.

Statuslogik und Metriken: docs/CheckmkServices.md

Beispielausgaben: docs/ExampleOutput.md

Endpoint-Katalog, manuelle Overrides und Protokollgrenzen: docs/EndpointCatalog.md

Voraussetzungen

Build-Host:

  • Visual Studio 2019/2022 Build Tools oder Visual Studio
  • MSBuild im PATH
  • .NET Framework 4.7.2 Developer Pack

BizTalk-Server:

  • Windows Server 2019
  • BizTalk Server 2020 und lokaler Namespace root\MicrosoftBizTalkServer
  • .NET Framework 4.7.2
  • Checkmk Windows Agent
  • administrativer Zugriff fuer die einmalige Installation
  • normales dediziertes AD-Servicekonto fuer den Provider

Das Provider-Konto benoetigt:

  • lokales Recht zur Ausfuehrung als Scheduled Task
  • lokalen Lese-/Ausfuehrungszugriff auf die installierte EXE
  • Schreibzugriff nur auf Snapshot- und Logverzeichnis
  • Mitgliedschaft in der exakt konfigurierten BizTalk Server Read Only Users-Gruppe

Es soll weder lokaler Administrator noch SQL-sysadmin sein. Der Scheduled Task laeuft mit RunLevel Limited. Das Servicekonto braucht ein gespeichertes Task-Kennwort und das Recht Log on as a batch job. Ein gMSA bleibt optional, ist aber fuer diese Installation nicht vorausgesetzt.

Build und Tests

scripts\build-release.cmd
scripts\test-release.cmd
scripts\package-release.cmd

Jeder Release-Build der Solution erzeugt automatisch den fertigen Paketordner und das transportierbare ZIP:

artifacts\
  BizTalkCheckmkPulse-Setup.zip
  BizTalkCheckmkPulse-Setup\
    Setup.exe
    INSTALLATION.md
    biztalk_checkmk_pulse.cmd
    application\
      BizTalkCheckmkPulse.exe
      BizTalkCheckmkPulse.exe.config

Das Packaging-Projekt ist Teil von BizTalkCheckmkPulse.sln. Ein normaler Release-Build in Visual Studio 2019 genuegt daher; ein separates PowerShell-/WiX-/MSI-Tooling wird nicht benoetigt.

Format-Self-Test ohne WMI, SQL oder Event Log:

artifacts\BizTalkCheckmkPulse-Setup\application\BizTalkCheckmkPulse.exe --self-test

Erwartet werden exakt neun OK-Zeilen. Die Regressionstests pruefen zusaetzlich Snapshot-Roundtrip, atomaren Ersatz, SHA-256-Manipulation, Stale-Erkennung, stabile Fallbacks und die bestehenden BizTalk-WMI-Diagnosen. Ein Mono-Build ist eine hilfreiche Quellcodepruefung, ersetzt aber nicht die Windows-/BizTalk-Laufzeitvalidierung.

Berechtigung vorbereiten

Die exakte Read-Only-Gruppe wird in der BizTalk Administration Console unter den Eigenschaften der BizTalk-Gruppe abgelesen.

Ein AD-Administrator nimmt das neue Provider-Konto in BizTalkReadOnlyUserGroup auf. Nach AD-Replikation muss das Servicekonto durch einen neuen Tasklauf einen neuen Anmeldetoken erhalten.

Die BizTalk-Konfiguration muss die Domain-Gruppe bereits als Windows-Login und in BizTalkMgmtDb, BizTalkMsgBoxDb, BizTalkDTADb, BizTalkRuleEngineDb sowie gegebenenfalls BAMPrimaryImport mit BTS_READONLY_USERS abbilden. Eine fehlende Abbildung wird durch BizTalk- und SQL-Administration fuer die Gruppe repariert, nicht als Einzelberechtigung fuer das Provider-Konto.

Installation mit normalem Servicekonto

  1. BizTalkCheckmkPulse-Setup.zip auf dem Zielserver vollstaendig entpacken.
  2. Setup.exe starten und die UAC-Abfrage bestaetigen.
  3. Collector-Konto, zum Beispiel BEW\t231bizmon, Kennwort und Umgebung eingeben.
  4. Installieren / aktualisieren waehlen.

Der Installer uebergibt das Kennwort direkt ueber die Windows-Task-Scheduler- COM-Schnittstelle. Es steht weder in einer Prozesskommandozeile noch in der Konfigurationsdatei oder in Logs. Der Backslash in DOMAIN\Benutzer wird als normaler Bestandteil des Kontonamens verarbeitet.

Wenn das Kennwort rotiert oder ablaeuft, muss es im Scheduled Task aktualisiert werden. Dazu Setup.exe mit dem neuen Kennwort erneut ausfuehren. Bis dahin wird der Snapshot nach 180 Sekunden stale und Checkmk zeigt alle acht Services als UNKNOWN.

Ein gMSA kann ueber die Checkbox ohne Kennworteingabe installiert werden; die produktive Standardbeschreibung geht vom normalen Servicekonto aus.

Der Installer:

  1. kopiert EXE und Config nach %ProgramFiles%\BizTalkCheckmkPulse,
  2. erstellt %ProgramData%\BizTalkCheckmkPulse\data und logs,
  3. setzt explizite ACLs fuer Administratoren, Provider und LocalSystem,
  4. installiert nur den kleinen .cmd-Consumer unter %ProgramData%\checkmk\agent\local,
  5. registriert BizTalk Checkmk Pulse Provider minuetlich mit IgnoreNew, fuenf Minuten Laufzeitlimit und zwei Wiederholungen,
  6. fuehrt den Self-Test aus und startet den Provider einmalig.

Installation, Update, Deinstallation und Laufzeit verwenden keine PowerShell.

Verifikation auf dem Server

Task und letzter Lauf:

schtasks.exe /query /tn "BizTalk Checkmk Pulse Provider" /v /fo list

Provider-Log:

dir /o-d "%ProgramData%\BizTalkCheckmkPulse\logs"
type "%ProgramData%\BizTalkCheckmkPulse\logs\biztalk-checkmk-pulse-*.log"

Snapshot und Consumer:

dir "%ProgramData%\BizTalkCheckmkPulse\data\biztalk-checkmk-pulse.snapshot"
"%ProgramFiles%\BizTalkCheckmkPulse\BizTalkCheckmkPulse.exe" --consume

Verbindlicher Test im echten LocalSystem-Kontext:

"C:\Program Files (x86)\checkmk\service\cmk-agent-ctl.exe" dump

Danach in Checkmk eine Service Discovery ausfuehren, die neun Services aufnehmen und Changes aktivieren. Ein zusaetzlicher Checkmk-Async-Cache ist nicht erforderlich: Der Consumer liest nur eine kleine lokale Datei und der Provider besitzt bereits seinen eigenen Minutentakt.

Dateisystem und Sicherheitsgrenzen

%ProgramFiles%\BizTalkCheckmkPulse\
  BizTalkCheckmkPulse.exe
  BizTalkCheckmkPulse.exe.config

%ProgramData%\BizTalkCheckmkPulse\
  data\
    biztalk-checkmk-pulse.snapshot
    biztalk-checkmk-pulse.snapshot.provider.lock
    endpoints.xml
  logs\
    biztalk-checkmk-pulse-YYYYMMDD.log

%ProgramData%\checkmk\agent\local\
  biztalk_checkmk_pulse.cmd

ACL-Soll:

Pfad Provider LocalSystem Administratoren
Programm Lesen/Ausfuehren Lesen/Ausfuehren Vollzugriff
data Aendern Lesen/Ausfuehren Vollzugriff
logs Aendern Aendern Vollzugriff

Der Snapshot enthaelt Monitoringzustand und kompakte Fehlerdetails, aber keine Passwoerter oder Nachrichteninhalte. Der Consumer validiert die Datei trotzdem vollstaendig, bevor er sie an Checkmk weitergibt.

Konfiguration

Datei:

%ProgramFiles%\BizTalkCheckmkPulse\BizTalkCheckmkPulse.exe.config

Wichtige Werte:

Key Default Bedeutung
EnvironmentName leer Optional ACC, DEV, TST, PRD.
SnapshotPath %ProgramData%\BizTalkCheckmkPulse\data\... Gemeinsame Provider-/Consumer-Datei.
SnapshotMaxAgeSeconds 180 Ab diesem Alter liefert der Consumer UNKNOWN.
SnapshotMaxBytes 1048576 Harte Eingabegroesse fuer den Consumer.
LogDirectory %ProgramData%\BizTalkCheckmkPulse\logs Tageslogs.
LogRetentionDays 30 Provider bereinigt aeltere Logs.
ProbeEndpointConnectivity true Aktiviert den aggregierten TCP-/UDP-Netzwerkcheck.
EndpointCatalogPath %ProgramData%\BizTalkCheckmkPulse\data\endpoints.xml Lokal gepflegte Endpoint-Konfiguration ohne vollstaendige URIs/Secrets.
EndpointDiscoveryIntervalHours 168 Intervall fuer den vollstaendigen Umgebungsabgleich.
EndpointProbeTimeoutMilliseconds 3000 Timeout je dedupliziertem Host/Port-Ziel.
EndpointProbeMaxConcurrency 12 Begrenzte parallele Socket-Probes.
EndpointMaxCount 500 Harte Obergrenze gegen fehlerhafte/uebergrosse Konfiguration.
QueryTimeoutSeconds 25 WMI-Timeout je Query.
SqlConnectionTimeoutSeconds 5 SQL-Timeout je Ziel.
WarnResumableThreshold 1 WARN ab n resumable Suspensions.
CritNonResumableThreshold 1 CRIT ab n non-resumable Suspensions.
CritRoutingFailureThreshold 1 CRIT ab n Routing Failure Reports.
AlertOnArtifactRuntimeIssues true Unerwartet deaktivierte Receive Locations bzw. inaktive Send Ports werden CRIT.
ExpectedDisabledReceiveLocations leer Pipe-getrennte exakte Allowlist: Name oder Anwendung\Name.
ExpectedInactiveSendPorts leer Pipe-getrennte exakte Allowlist: Name oder Anwendung\Name.
AlertOnInactiveOrchestrations false Optional WARN fuer stopped/bound/unbound Orchestrations.
MaxSummaryItems 5 Maximal angezeigte betroffene Artefakte je Service.
MaxDetailCharacters 1600 Harte Obergrenze fuer Checkmk-Summary.
EmitPerApplicationSuspensionServices false Zusaetzliche Anwendungsservices.
EventLogLookbackMinutes 60 Event-Log-Zeitfenster des Providers.

Nach einer Config-Aenderung den Scheduled Task manuell starten. Der Consumer liest den naechsten atomar publizierten Snapshot.

Fehlerbilder

Beobachtung Ursache / Massnahme
Alle neun Services melden fehlenden Snapshot Task, Provider-Log, Task-Konto/Kennwort und ACL pruefen.
Snapshot ist stale LastTaskResult, Laufzeit, WMI-/SQL-Timeout und Log pruefen.
SHA-256 oder Format ungueltig Datei nicht manuell bearbeiten; Datentraeger/AV und Schreibpfad pruefen, Task neu starten.
Provider meldet Login failed Provider-Konto und exakt konfigurierte Read-Only-Gruppe sowie BTS_READONLY_USERS pruefen.
Receive Locations / Send Ports sind CRIT affected= pruefen; nur fachlich bewusst inaktive Namen exakt in die jeweilige Allowlist aufnehmen.
Endpoint Reachability ist CRIT Nur unavailable= pruefen; DNS, Zielport, Firewall und externen Dienst kontrollieren.
Endpoint Reachability ist UNKNOWN WMI-Vollstaendigkeit, endpoints.xml, woechentlichen Refresh und nicht automatisch aufloesbare externe Adapteradresse pruefen.
Wmi/Schema Klasse/Properties gegen BizTalk-2020-Schema pruefen; keine Rechte ausweiten.
Nur Event Log UNKNOWN lokalen Application-Log-Zugriff des Provider-Kontos pruefen.
Task-Result 2 Parallelstart oder Snapshot-I/O; Log und Lock/ACL pruefen.

Ausfuehrliche Betriebs- und Architekturdetails stehen in Dokumentation.md.

Deinstallation

Setup.exe erneut starten und Deinstallieren waehlen. Snapshot und Logs bleiben dabei unter %ProgramData%\BizTalkCheckmkPulse erhalten.

Die AD-Gruppenmitgliedschaft des Provider-Kontos wird bewusst nicht automatisch geaendert und muss separat durch AD-/BizTalk-Administration entfernt werden.

Quellen

  • Microsoft: BizTalk MSBTS_GroupSetting.BizTalkReadOnlyUserGroup
  • Microsoft: Windows Groups and User Accounts in BizTalk Server
  • Microsoft: Managing BizTalk Server Security
  • Microsoft: MSBTS_SendPort (WMI)
  • Microsoft: MSBTS_ReceiveLocation (WMI)
  • Checkmk: Windows Agent und Local Checks

Die genauen Links stehen in Dokumentation.md.