Preserve desktop VRAM reserve and portable CPU compression setup
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@@ -9,17 +9,22 @@ helfen; weder Voll-Offload noch eine bestimmte Beschleunigung werden versprochen
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| Profil | Kontextlimit | Fit-Zielmarge | Einsatz |
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| --- | ---: | ---: | --- |
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| `baseline` | 65536 | 1536 MiB | bisherige Startparameter, Referenz und Rückweg |
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| `desktop-64k` | 65536 | 4096 MiB | Standard für Neuinstallationen mit Desktop auf derselben GPU |
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| `baseline` | 65536 | 1536 MiB | historische Vergleichsparameter |
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| `vram-64k` | 65536 | 1280 MiB | optionaler Vergleich, kein Standard |
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| `balanced` | 49152 | 1536 MiB | erster Vergleich, nur Kontext reduzieren |
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| `vram-plus` | 49152 | 1280 MiB | zweiter Vergleich, kleinere Zielmarge |
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| `compact` | 32768 | 1536 MiB | Alternative für kürzere Sitzungen |
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Alle Profile: ein Slot, K/V-Cache q8_0, Flash Attention auto, GPU-Layer auto,
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Fit an, 6 Generierungs-/16 Batch-Threads, Jinja, Reasoning auto/512/preserve,
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Gemeinsam: ein Slot, K/V-Cache q8_0, Flash Attention auto, GPU-Layer auto,
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Fit an, 6 Generierungs-/16 Batch-Threads, Jinja, Reasoning auto,
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Image-Minimum 1024 Tokens und Idle-Sleep nach 300 Sekunden. Modellalias bleibt
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`qwen38-27b-local`. Es werden keine Sampling-Werte oder Hermes-Memories geändert.
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`desktop-64k` verwendet Reasoning-Budget 128 ohne Preserve wie die am
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12.10.2026 geprüfte Workstation. Die älteren Vergleichsprofile behalten 512 mit
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Preserve; sie ändern neben der Speicherplanung auch diesen Parameter.
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Die Definitionen stehen zentral in `libexec/hermes-stack-llama-run`.
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Die Konfiguration und Optionsnamen werden anhand der installierten Binary
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geprüft. Nicht unterstützte Optionen führen zum Abbruch, nicht zum stillen
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@@ -35,14 +40,15 @@ hier bewusst nicht als fertiges Profil vorgesehen.
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## Messung statt Auslastungsziel
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1. Zuerst `baseline` mit deiner normalen Browser-/Hyprland-Nutzung messen.
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1. Zuerst `desktop-64k` mit deiner normalen Browser-/Hyprland-Nutzung messen.
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2. Nur bei erneutem Tuning: Jobs beenden, ein Vergleichsprofil wählen
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und kontrolliert neu starten. Für 64K Kontext ist dies `vram-64k`.
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3. Dieselben Aufgaben erneut ausführen: kurze Textantwort, längerer Agent-Task
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mit Tools und eine repräsentative Bildaufgabe. Qualität mitbewerten.
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4. Kalten Start nach Idle-Sleep getrennt von warmem Prompt-Cache messen.
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5. Erst bei genügend Spielraum `vram-plus` probieren. Bei Rucklern, OOM,
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Grafikfehlern oder deutlich schlechterer Latenz zurück auf `baseline`.
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Grafikfehlern wieder die größere Reserve von `desktop-64k` verwenden.
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Latenz und Qualität gegen die eigenen Anforderungen prüfen.
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```bash
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~/.local/libexec/hermes-stack-llama-profile list
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@@ -98,3 +104,92 @@ für Fit-Marge, Kontext, Cache und Idle-Sleep; geprüft am 2026-09-05. Maßgebli
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für deinen Rechner bleibt `llama-server --help` seiner tatsächlich installierten
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Version. Die Profile übernehmen die von dir gezeigten Modellparameter; sie
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sind noch kein auf deiner GPU gemessener Optimalwert.
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## Desktop-Reserve und CPU-Kompression seit 12.10.2026
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Auf der RTX 3080 mit NVIDIA Open 615.78.08 standen vor den GUI-Abstürzen
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NVKMS-Allokationsfehler und `NV_ERR_NO_MEMORY` im Kerneljournal; danach folgten
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anhaltende GSP-Zustandsfehler und Abstürze neuer GPU-Anwendungen. VRAM-Druck ist
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belegt, die vollständige Kausalkette zum Treiberfehler nicht. Eine spätere
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Momentaufnahme mit freiem Speicher schließt frühere Lastspitzen nicht aus.
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Die aktive Workstation-Konfiguration wurde auf 4096 MiB Fit-Zielmarge geändert.
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Das Kompressionsmodell bekam zusätzlich zu `--n-gpu-layers 0` die Optionen
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`--device none --no-op-offload --no-kv-offload`. Nur null GPU-Layer hatte zuvor
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noch etwa 700 MiB VRAM belegt. `MemoryHigh`/`MemoryMax` begrenzen RAM, nicht VRAM.
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Kurze produktive Abnahme am 12.10.2026: CPU-Kompression antwortet, Hauptmodell
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verarbeitet einen Text mit 984 Eingabetokens und erkennt ein synthetisches
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96×96-Bild. Mindestens 4096 MiB VRAM frei während dieser Tests; keine neuen
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NVIDIA-/CUDA-OOM-Fehler im Prüfzeitraum. Kein Nachweis langfristiger
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Treiberstabilität, maximaler Kontext-/Bildlast oder einer bestimmten Leistung.
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Das Hauptmodell behält 64K Kontext und GPU-Visionprojektor. Bei weiterem
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Speicherdruck zuerst Reserve messen; optional `--no-mmproj-offload` prüfen,
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Kontextkürzungen mit Hermes abstimmen. Mehr CPU-Offload kann langsamer sein.
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### Auf einer neuen Workstation einrichten
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Nach `./install.sh` und Bereitstellung der Modellgewichte:
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1. In `llama.env` Binary/Modell/Projektor setzen; `LLAMA_PROFILE="desktop-64k"`
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und `LLAMA_ARGS=()` verwenden. Ein eventuell aus dem alten Rechner kopiertes
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`llama-profile.env` kann die Profilwahl überschreiben. Über den Profilhelfer
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bewusst `desktop-64k` wählen. Die lokale Modellvorlage verwendet `$HOME`.
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2. In `compression.env` CPU-Binary bzw. die gemeinsame CUDA-Binary, Modellpfad
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und Port prüfen. Die CUDA-Binary kann mit `--device none` auf CPU rechnen.
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3. Beide Konfigurationen ohne Modellstart prüfen:
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```bash
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~/.local/libexec/hermes-stack-llama-run --check
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HERMES_LLAMA_CONFIG="$HOME/.config/hermes-stack-maintenance/compression.env" \
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~/.local/libexec/hermes-stack-llama-run --check
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```
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4. Hermes' Hauptmodell auf `http://127.0.0.1:8080/v1`, Alias
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`qwen38-27b-local`, und den separaten Kompressionsanbieter auf
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`http://127.0.0.1:8081/v1`, Alias `qwen3-1.7b-compression`, konfigurieren.
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Bestehende `config.yaml` übernehmen und mit der installierten Hermes-Version
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abgleichen; keine Zugangsdaten oder allgemeine Modellantworten überschreiben.
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5. Erst ohne laufende Backend-Aufträge aktivieren:
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```bash
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systemctl --user daemon-reload
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systemctl --user enable --now llama-compression.service llama-qwen.service
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```
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Bei bereits laufenden Diensten aktiviert `enable --now` keine neuen
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Einstellungen: nach Abschluss aller Anfragen gezielt neu starten.
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6. Mit normalem Browser-/Desktopbetrieb Text- und Bildanfragen prüfen und
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`nvidia-smi` im Sekundentakt beobachten. Für diese 10-GB-Klasse mindestens
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etwa 3 GiB tatsächlich freie Reserve unter den eigenen Aufgaben anstreben;
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4096 MiB Fit-Zielmarge ist nur der Ausgangspunkt. CPU-Kompression sollte
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nicht als NVIDIA-Verbraucher erscheinen. Journal auf neue CUDA-OOM-, NVKMS-
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und GSP-Fehler prüfen. Aufwachen nach Idle-Sleep separat testen.
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Die Unit-Vorlage verwendet den üblichen Konfigurationspfad unter `~/.config`.
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Bei abweichendem `XDG_CONFIG_HOME` den Environment-Pfad in der Unit ebenfalls
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anpassen. Auch vorhandene `ExecStart`-Drop-ins vor der Übernahme prüfen.
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Der Installer installiert den Kompressionsdienst, aktiviert ihn aber nicht und
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lädt keine Kompressionsgewichte herunter. Fehlende `compression.env` wird
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angelegt, eine bestehende Datei bleibt erhalten. Die alte Workstation nutzt
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aktuell explizite Argumente im Hauptmodell und eine direkte Kompressions-Unit;
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diese portable Repo-Variante bildet die wirksamen Optionen ab. Ein erneuter
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Installerlauf ersetzt Units/Wrapper nach Sicherung, startet aber keine laufenden
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Modellserver neu. Für bestehende Setups deshalb zuerst sichern und den geplanten
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Dienstwechsel ohne laufende Anfragen durchführen.
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### Rücknahme auf einer Zielmaschine
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Vor Änderungen `llama.env`, `llama-profile.env` (falls vorhanden),
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`compression.env` und bestehende Units/Drop-ins sichern. Die Installer-Sicherung
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enthält ersetzte Units/Wrapper; unveränderte Konfigurationen separat sichern.
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Bei Rücknahme die betroffenen Dateien gezielt wiederherstellen, `daemon-reload`
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ausführen und die beiden Server nach Abschluss der Anfragen neu starten.
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Die früheren Profile sind Vergleichsmöglichkeiten, kein bewiesener stabiler
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Rückfallweg bei Speicherdruck.
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Quellen: [llama.cpp: Serveroptionen](https://github.com/ggml-org/llama.cpp/blob/master/tools/server/README.md),
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[ähnlicher NVIDIA-GSP-Bericht](https://github.com/NVIDIA/open-gpu-kernel-modules/issues/1408).
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Der dort genannte Display-Wakeup-Auslöser ist lokal nicht bewiesen.
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