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Validierung vom 2026-10-23 — Kontextabgleich

  • make test: Syntax-/Secret-Musterprüfung und 52 Funktionstests bestanden (26 llama-, zehn Watchdog-, elf Workstation- und fünf Updater-Tests). ShellCheck fehlt lokal und wurde nicht ausgeführt.
  • Regression prüft Ersatz eines veralteten 256.000-Token-Werts, Abgleich mit beiden 65.536-Token-Hauptmodellprofilen, Erhalt der 24.000-Token- Kompressionsschwelle und unveränderten zweiten Konfigurationslauf.
  • git diff --check: erfolgreich.
  • Auf Archwork ausschließlich model.context_length: 65536 ergänzt; semantischer YAML-Vergleich bestätigt, dass keine andere Einstellung geändert wurde. Private Sicherung unter ~/.local/state/hermes-stack-maintenance/context-64k-20261023-144440/config.yaml.
  • Gateway kontrolliert neu gestartet; Hauptmodell und CPU-Kompression ohne Neustart. hermes config get model.context_length liefert 65536.
  • Neue lokale Hermes-Sitzung über den Gateway antwortet korrekt mit HERMES_OK 323. Seit der Aktivierung keine erneute Kontext-Fallback-Warnung im Hermes-Fehlerprotokoll. Bestehende Plugin-/Docker-Warnungen bleiben sichtbar.
  • Kein langer 64K-Dialog, keine erzwungene Kompression und kein Test des großen Modells für diese Änderung; der Live-Nachweis gilt für die neue kurze Sitzung mit dem aktiven Routineprofil.

Validierung vom 2026-10-21

  • make test: Syntax- und Secret-Musterprüfung sowie 31 Funktionstests bestanden (26 vorhandene Tests und fünf neue Updater-Regressionstests).
  • Neue isolierte Tests: unveränderter Stable-Commit bei neuerem main, fehlgeschlagener Updater ohne Commitwechsel, erfolgreicher Commitwechsel, Commitwechsel mit Updater-Restartwarnung und Gateway-Rollback. Externe Programme werden simuliert; kein echtes Netzwerk oder systemd darin.
  • git diff --check: erfolgreich. ShellCheck ist lokal nicht installiert.
  • Korrigierter Wrapper auf Archwork installiert und bytegleich geprüft.
  • Echter Update-Dienstlauf am 21.10.2026, 16:26 MESZ: Stable v0.22.3 blieb auf Commit 5b147ab036d6d19131bff8d20701b5001eab844a; Abschluss nach rund 47 Sekunden mit Result=success und ExecMainStatus=0. Gateway danach active/running. Die neue Erfolgsmeldung erschien im Journal des Update-Dienstes.
  • Ein echter Versionswechsel und ein echter Rollback wurden bei dieser Abnahme nicht ausgelöst. Ein vollständiger Installer-Lauf wurde nicht durchgeführt.

Validierung vom 2026-10-12

  • make test: Shell-Syntaxprüfung, Secret-Mustercheck und 26 isolierte Funktionstests bestanden, einschließlich separater CPU-Kompressionskonfiguration.
  • git diff --check: erfolgreich.
  • Neue Profil- und Kompressionsvorlagen mit der installierten llama.cpp-Binary auf unterstützte Optionsnamen geprüft, ohne Modellstart.
  • ShellCheck ist lokal nicht installiert; weiterhin über Gitea-CI vorgesehen.
  • Die aktive Workstation-Konfiguration wurde vor der Repo-Änderung mit echten Text-/Bildanfragen und mindestens 4096 MiB freiem VRAM geprüft. Die portablen Installer-/Wrapperdateien wurden nicht erneut auf den laufenden Rechner installiert. Keine neue Workstation eingerichtet und kein Langzeitnachweis.

Validierung vom 2026-09-05

Ausgeführt in einer isolierten Arbeitsumgebung, nicht auf der Workstation:

  • make test: erfolgreich.
  • bash -n: Installer, Uninstaller, alle libexec-/Installationsskripte und alle vier Beispielkonfigurationen erfolgreich.
  • Python-Vertragstests: 25 Tests erfolgreich. Fake-Binaries ersetzen CUDA-Build, Git-Netzwerk, systemd, HTTP und Signal-Zustellung.
  • git diff --check: erfolgreich.
  • Einfacher Secret-Mustercheck des Smoke-Skripts: kein Treffer. Kein Ersatz für einen vollständigen Secret-Scanner oder die Prüfung vor einem Push.
  • ShellCheck war hier nicht installiert und wurde nicht ausgeführt; die mitgelieferte Gitea-CI installiert und verwendet ihn.

Nicht durchgeführt: Arch-Paketinstallation, echter CUDA-Build, Modell-Download, GPU-/Hyprland-Benchmark, Hermes-Installation, End-to-End-Update/Rollback oder echte Signal-/Telegram-Nachrichten. Die 25 Tests sind kein Nachweis dafür.

Vor Produktivbetrieb: WORKSTATION.md bzw. MIGRATION.md abarbeiten, danach RTX3080.md für kontrollierte Vergleiche. Kein Dienst auf der Workstation wurde durch die Erstellung dieses Pakets verändert.