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hermes-arch-stack/CHANGELOG.md
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2026-10-21 — Erfolgreiche Hermes-Prüfung ohne Versionswechsel

  • Ein unveränderter Commit nach erfolgreichem hermes update gilt als Erfolg: Der konfigurierte Stable-Kanal kann aktuell sein, obwohl origin/main weiter ist.
  • Abschließende Meldungen erscheinen direkt im Journal des Update-Dienstes.
  • Isolierte Regressionstests prüfen unveränderte/aktualisierte Commits, Updater-Fehler und Gateway-Rollback ohne Netzwerk oder echte Dienstaufrufe.

2026-10-12 — VRAM-Reserve und portable CPU-Kompression

  • desktop-64k mit 4096 MiB Fit-Zielmarge und 64K Kontext als Standard neuer Konfigurationen ergänzt; frühere Profile bleiben verfügbar.
  • Separaten CPU-Kompressionsdienst mit eigener portabler Konfiguration, Geräte-/Op-/KV-Offload-Ausschluss und Installation ohne Aktivierung ergänzt.
  • Migrationsschritte, tatsächliche Workstation-Abnahme und Prüfgrenzen dokumentiert.
  • Bestehende lokale Konfigurationen und laufende Dienste bleiben beim Deployment erhalten; Optionen werden vor dem Modellstart auf Unterstützung geprüft.

2026-09-10 — Cleanup-Reparatur und dauerhafte Modelle

  • Korrigierte Cleanup-Skripte unter maintenance/ aufgenommen: kein globales Cache-Leeren im Sanity-Skript und keine Docker-Netzbereinigung.
  • Vorlage für lokale Modell-/Projektor-Dateien ergänzt; baseline beibehalten.
  • Wiederherstellung von Modellserver und hermes-net samt Prüfgrenzen dokumentiert.
  • Modelldateien/Downloads von Git ausgeschlossen; Cleanup-Syntaxprüfung ergänzt.
  • Workstation-Notiz zur inzwischen erfolgten Updater-Installation korrigiert.

2026-09-09 — Workstation-Abgleich

  • Healthcheck und llama-Helfer übernommen; portable Helferpfade ergänzt.
  • Signal-/Telegram-Helfer übernommen; Repository-Updater mit Retry-Pfaden behalten.
  • Docker-Netzprüfung optional; vram-64k ergänzt, baseline bleibt Standard.
  • Ressourcenlimits und Startbegrenzung in die llama-Unit übernommen.
  • Messgrenzen und ausstehende Übernahme des Updaters dokumentiert.

2026-09-05 — RTX-3080-/Qwen-Deployment

  • CUDA-Quellbuild mit expliziter Revision, dokumentierter SHA, drei Tools und getrennten Build-Verzeichnissen. Bestehende Binary-Auswahl bleibt erhalten.
  • Modellwahl per HF oder lokaler GGUF, optional lokaler Vision-Projektor, stabiler Hermes-Modellalias.
  • Vier Profile mit 64K/48K/32K Kontext und 1536/1280 MiB Fit-Zielmarge; ursprüngliche Parameter bleiben Standard und Rückweg.
  • Vorprüfung bekannter Optionsnamen ohne Modellstart. Keine automatische Hardware-/Treiberänderung oder Behauptung einer garantierten VRAM-Reserve.
  • Profilwahl mit Backup ohne Neustart; separater Neustart mit ausdrücklicher Bestätigung, dass Jobs fertig sind. Geteiltes Maintenance-Lock.
  • Healthcheck startet den laufenden llama-server bei HTTP-Timeouts nicht neu. Automatischer Start inaktiver llama-Dienste standardmäßig deaktiviert.
  • Installationssicherung vorhandener Wrapper/Units; bestehende Konfigurationen und Gateway-Unit bleiben erhalten. CUDA-Installation ausdrücklich optional.
  • Anleitungen für neue Rechner, bestehende Workstation, Messung und Rücknahme.
  • Isolierte Tests für Profilwerte, Legacy-Konfiguration, Pfade mit Leerzeichen, Modellquellen, Optionsprüfung, Locks, Neustartschutz, HTTP-Fehler, CUDA-Build- Veröffentlichung/Fehler und Signal-JSON-RPC-Payloads ohne echte Nachrichten.

Nicht hier getestet: echte CUDA-Kompilierung, Qwen-Modell-/Projektor-Download, GPU-Offload, Hyprland-Spitzenlast, Inferenzqualität, tatsächlicher Hermes-Update- Rollback oder externe Signal-/Telegram-Zustellung. Das Repository ist ein Deployment-Paket, kein vollständiges Image deiner privaten Installation.