Document successful Gemini backup and remote acceptance

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admin committed 2026-09-10 16:05:42 +02:00
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@@ -62,9 +62,12 @@ I/O-Leerlauffrist `RCLONE_TIMEOUT="1h"` ist keine Gesamtlaufzeitbegrenzung.
Beim Betreiberlauf am 10.09.2026 ab 15:30 Uhr wurden die geschützte Kopierphase,
Dienstwiederaufnahme und ein vollständiger lokaler Satz bestätigt. Danach meldete
rclone 1.74.3 HTTP 409 `resourceModified` bei einem OneDrive-Objekt. Die Ursache
und der Abschluss der Remote-Prüfung sind noch offen. Der Fehler darf nicht mit
einer fehlgeschlagenen lokalen Kopie gleichgesetzt werden. Die Unterscheidung
rclone 1.74.3 HTTP 409 `resourceModified` bei einem OneDrive-Objekt. Der zweite
Kopierversuch war um 15:58:03 erfolgreich; die Rückleseprüfung bestätigte um
15:59:37 alle 15 Dateien ohne Unterschiede. Anschließend bestand die separate
Remote-Restore-Prüfung für 14 Archive; der Installer meldete `SUCCESS` und
aktivierte den Backup-Timer. Der konkrete Auslöser des vorübergehenden Konflikts
bleibt unbekannt. Die Unterscheidung
zwischen HTTP-Wiederholungen und Wiederholung des gesamten Kopierauftrags sowie
die Diagnose eines stillen Journals stehen in der
[Update-Anleitung](UPDATE_ANLEITUNG.md#onedrive-http-409-resourcemodified-und-stilles-journal).
@@ -464,4 +467,6 @@ Geprüfte Fälle umfassen:
- Abgewiesene systemd-Übergabe, zurückgezogene Freigabe bei bereits eingereihtem Auftrag und persistente Fehlerprotokolle bei Sperr-Timeout; jeweils ohne Installationsänderung oder Timer-Stopp.
- Ausdrückliche Cron-Policy und Writer-Wartezeit/Timeout.
**Serverabnahme steht separat aus:** SELinux-/ACL-Verhalten beim vollständigen Kopieren auf den verwendeten Dateisystemen, installierte Nextcloud-/Gitea-Versionen, vollständige Writer-/Pfadliste, tatsächlicher OneDrive-Upload großer Archive, Laufzeit/Speicherbedarf und fachliche Restore-Probe. Die Entwicklungstests verändern keinen Produktivserver. Vom Betreiber ausgeführte Paketläufe haben die Installation auf Gemini bereits aktualisiert; alle drei DB-Dumps waren erfolgreich. Eine vollständige erfolgreiche Sicherung und fachliche Wiederherstellung sind noch nicht bestätigt.
**Technischer Paketlauf auf Gemini bestätigt:** Das vom Betreiber am 10.09.2026 übermittelte Protokoll bestätigt für `appbackup_2026-09-10_13-30-17_ff95c1ac` alle drei DB-Dumps, die durch Startsperren geschützte Kopie unter SELinux Enforcing, Dienstwiederaufnahme, OneDrive-Upload, vollständiges Rücklesen und die separate Remote-Restore-Prüfung von 14 Archiven. Der Installer meldete anschließend `SUCCESS` und einen aktiven Backup-Timer. Die frühere Abfrage von `result.txt` mit `RUNNING` lag vor diesem Abschluss. Der alte Lauf `appbackup_2026-09-10_13-12-34_43314337` mit zwischenzeitlichem Writer-Neustart wird dadurch nicht nachträglich als konsistent bestätigt.
**Weiter offen:** Eine fachliche Wiederherstellung mit startenden Anwendungen auf einem separaten Testsystem, die vollständige Writer-/Pfadabdeckung sowie die Bewertung von Laufzeit und Speicherbedarf. `--verify-only` prüft den heruntergeladenen Sicherungssatz, verändert aber keine Anwendungen und ersetzt diese Wiederherstellungsprobe nicht. Der technische Paketlauf bestätigt auch nicht jede mögliche SELinux-/ACL-Konstellation. Die Entwicklungstests verändern keinen Produktivserver.
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@@ -360,8 +360,16 @@ Der Lauf auf Gemini vom 10.09.2026 ab 15:30 Uhr hat die geschützte Kopierphase
und Dienstwiederaufnahme erfolgreich abgeschlossen. Um 15:46:11 meldete rclone
1.74.3 bei `wordpress.tar.zst` HTTP 409 `resourceModified`; das deutet auf einen
Versions-/eTag-Konflikt am OneDrive-Objekt. Der konkrete Auslöser ist anhand
dieser Meldung nicht bestimmt. Der lokale Satz bleibt erhalten; eine erfolgreiche
Offsite-Abnahme ist damit noch nicht belegt.
dieser Meldung nicht bestimmt. Das später übermittelte Protokoll bestätigt:
Der erste Kopierversuch endete um 15:56:33 mit einem Fehler, der zweite war um
15:58:03 erfolgreich. Die Rückleseprüfung meldete um 15:59:37 `0 differences found`
und `15 matching files`. Danach bestand die separate Remote-Restore-Prüfung
für 14 Archive, gefolgt von `SUCCESS` und `Backup-Timer aktiv.`
Der Satz `appbackup_2026-09-10_13-30-17_ff95c1ac` hat damit die technische
Paketabnahme bestanden. Das zuvor gelesene `RUNNING` stammte aus der noch
laufenden Prüfung. Auch die mit `ERROR` protokollierte Zeile
`Attempt 2/6 succeeded` beschreibt einen erfolgreichen Wiederholungsversuch.
Eine erneute Installation allein wegen dieses überwundenen Konflikts ist nicht nötig.
HTTP 409 ist in dieser rclone-Version nicht in der allgemeinen Liste unmittelbar
wiederholter OneDrive-HTTP-Fehler enthalten. `--low-level-retries 20` bedeutet daher
@@ -428,4 +436,6 @@ Die neuen Tests bilden fremde Startaufträge während rsync, zwischenzeitliche
Neustarts, bestehende Maskierungen und Fehler bei der Sperrfreigabe ab. Die
Condition-Auswertung (Sperrverzeichnis vorhanden/entfernt) und Unit-Syntax wurden
zusätzlich mit echtem `systemd-analyze` geprüft. Der tatsächliche systemd-Manager
und SELinux auf Gemini bleiben Teil der noch ausstehenden Serverabnahme.
und SELinux auf Gemini wurden anschließend im vom Betreiber ausgeführten
Paketlauf mit geschützter Kopie und erfolgreichem Abschluss geprüft. Die fachliche
Wiederherstellung auf einem separaten Testsystem bleibt offen.